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	<title>Kommentare zu: Zitat der Woche 41</title>
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	<description>Die Wahrheit des Wortes</description>
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		<title>Von: Angelika M. Wohofsky</title>
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		<dc:creator>Angelika M. Wohofsky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>Guter alter Wilhelm - dein Buch mit rotem Einband steht bei mir im Wohnzimmer und das Zitat ist so aktuell wie noch nie! Da f&#228;llt mir doch gerade eine Bemerkung eines Kollegen ein: &quot;Wir wollen das Geld nur jenen geben, denen wir vertrauen.&quot; Im letzten Jahr bel&#228;chelte man mich f&#252;r diesen Satz, heute schweigen sie betroffen, die Bel&#228;chler. Weil sie ihr Geld in etwas investiert haben, was nur oberfl&#228;chlich Vertrauen erweckte. Ein riesiger Vertrauens-Fake ist diese Maschinerie. Und es ging gut, gem&#228;&#223; der Faker-Regel: Nimm f&#252;nf Prozent und mach ein &quot;roaring business&quot; draus.

Es geht also nicht um die Menge an Geld, die derzeit an den B&#246;rsen verpufft. Es geht um das Vertrauen, das sich in Rauch aufl&#246;st. Und damit geht es um ein Werkzeug der Humanit&#228;t. Denn Menschen brauchen Vertrauen um zusammen zu leben, zu arbeiten, zu lieben und einfach im Miteinander etwas zu schaffen. Br&#246;ckelt jetzt gar die Basis unserer Gesellschaft, indem sich ein grundlegendes Werkzeug in Rauch aufl&#246;st?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter alter Wilhelm &#8211; dein Buch mit rotem Einband steht bei mir im Wohnzimmer und das Zitat ist so aktuell wie noch nie! Da f&auml;llt mir doch gerade eine Bemerkung eines Kollegen ein: &#8220;Wir wollen das Geld nur jenen geben, denen wir vertrauen.&#8221; Im letzten Jahr bel&auml;chelte man mich f&uuml;r diesen Satz, heute schweigen sie betroffen, die Bel&auml;chler. Weil sie ihr Geld in etwas investiert haben, was nur oberfl&auml;chlich Vertrauen erweckte. Ein riesiger Vertrauens-Fake ist diese Maschinerie. Und es ging gut, gem&auml;&szlig; der Faker-Regel: Nimm f&uuml;nf Prozent und mach ein &#8220;roaring business&#8221; draus.</p>
<p>Es geht also nicht um die Menge an Geld, die derzeit an den B&ouml;rsen verpufft. Es geht um das Vertrauen, das sich in Rauch aufl&ouml;st. Und damit geht es um ein Werkzeug der Humanit&auml;t. Denn Menschen brauchen Vertrauen um zusammen zu leben, zu arbeiten, zu lieben und einfach im Miteinander etwas zu schaffen. Br&ouml;ckelt jetzt gar die Basis unserer Gesellschaft, indem sich ein grundlegendes Werkzeug in Rauch aufl&ouml;st?</p>
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