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Die Wahrheit des Wortes

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Wie sich auch die EU weiterhin überflüssig macht

27. März 2018

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Europa bleibt im Umbruch, wie sich jüngst erst wieder dadurch zeigte, dass Carles Puigdemont in Deutschland verhaftet wurde, was umgehend zu schweren Straßenschlachten in Barcelona führte. Mittlerweile gingen die Ausschreitungen dort soweit, dass sogar schon Warnschüsse durch die spanische Polizei abgefeuert wurden. In Deutschland selbst bewegt sich auch zunehmend etwas und da man weiß, dass nicht die Mehrheit entscheidet, sondern ein kleiner Kreis der vermeintlichen Eliten, bestes Beispiel bleibt an dieser Stelle die betrügerische Automobilbranche, ist auch dies gerechtfertigt und wird sich weiter zuspitzen. Immerhin verleugnen die Dauermachthaber diesen Zustand noch, was auf der Ebene der Europäischen Union (EU) längst ganz anders aussieht, womit man zu einem der großen Themen dieser Tage gelangt. Gerade erst erklärte man von Seiten der EU, dass Facebook so mächtig sei, dass man selbst chancenlos wäre. Ein besseres Beispiel dafür, dass die EU gescheitert ist, gibt es kaum, wenn man den Brexit kurz unberücksichtigt lässt. Spannend ist auch, dass der Aufschrei wegen Facebook ausgerechnet jetzt so groß wird, wo das vorherrschende System Probleme bekommt. Manipulation scheint kein Problem zu sein, wenn sie dem angesprochenen Personenkreis hilft, Stichwort Staatsmedien, wenn es aber der Mehrheit helfen könnte, soll die Regulierungskeule geschwungen werden. Man sieht, Mediendemokratie ist eine Einbahnstraße und hat daher mit tatsächlicher Demokratie auch nichts zu tun.

Gegen die Vielfalt
Schaut man sich in den systemtreuen Medien um, bekommt man oftmals das Gefühl, dass sie gleichgeschaltet sind. Es scheint nur eine Meinung zu geben und diese ist doch auffällig häufig genau die der Dauermachthaber und der Strippenzieher im Hintergrund. Nun hat sich natürlich auch die Medienwelt rapide verändert, was selbstverständlich Raum für Manipulation bietet, im Endeffekt ist es aber doch so, dass vor allem das Monopol für Manipulation durch den genannten Teil der Medien gefallen ist. Dieser Zustand soll nun besorgniserregend sein? Bei einer solchen Betrachtungsweise läuft doch wohl etwas grundlegend falsch, sollte doch die Manipulation an sich das Problem sein. Wie seit einiger Zeit, auch in Deutschland, gegen systemkritische Meinungen vorgegangen wird, bleibt daher erschreckend. Nimmt man nur die Gewalttaten von Kandel bis Burgwedel, fragen sich natürlich viele Menschen, ob in der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht wesentlich mehr Fehler stecken, als die, welche bislang vorsichtig kommuniziert wurden. Solche Fragen haben rein gar nichts mit Rechtsradikalismus zu tun, sondern sind nur logische Schlussfolgerungen, wenn man sich manche Entwicklungen anschaut. Menschen, welche solche Fragen haben, pauschal in eine Ecke zu stellen, womit man auch wieder beim kritisierten Teil der Medien wäre, wird eine Eskalation bei diesem Thema nur wahrscheinlicher machen. Auch das Thema Flüchtlingspolitik zeigt natürlich, wie gescheitert neben der Bundesregierung auch die EU ist und hier liegt die Hauptverantwortung eben bei der Rautenkönigin. All dies zeigt, Vielfalt ist offensichtlich im Bereich der Meinungsbildung nicht erwünscht.

Schutz der Bürger
In Zeiten, wo man auch in Deutschland immer merklicher auf einen Totalüberwachungsstaat zusteuert, ist es schon erstaunlich, wie groß der Aufschrei in Sachen Facebook in diesen Tagen ist, wo noch nicht einmal geklärt ist, ob es überhaupt im großen Stil um Daten von Bürgern der Europäischen Union (EU) ging. Natürlich muss die Politik die Bürger schützen, dies bleibt allerdings oft genug in der EU, wie auch in Deutschland selbst, schlichtweg aus. Da ist es schon sehr auffällig, wie sich manche Politiker in diesen Tagen zu großen Beschützern machen wollen. Wie bereits erwähnt, hat man von Seiten der EU nun eingeräumt, dies in Sachen Facebook nicht mehr sein zu können, was natürlich auch ganz nebenbei ein Freifahrtsschein ist. Diesen gibt es auch noch an ganz anderen Stellen in diesem ablehnungswürdigen Staatenbund, wo die Wellen, die es schlägt aber eher kaum wahrnehmbar sind. An dieser Stelle sei auf die Gefährdung, auch von Bundesbürgern, durch belgische Atomkraftwerke (AKW) verwiesen. Man könnte auch noch die Verwerfungen in der Finanzwelt ansprechen oder eben die immer wieder zitierte Automobilbranche. Diese fast unendliche Liste macht deutlich, wo das Problem tatsächlich liegt, die Anarchie in weiten Teilen der Wirtschaft muss beendet werden. Wer dazu nicht in der Lage ist oder schlimmer noch, dafür keinen Willen zeigt, ist gescheitert und gehört vom Volk entmachtet. Dies gilt damit am Ende des Tages natürlich für die EU, wie aber auch für die neue Bundesregierung, auch dies darf man niemals vergessen.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Medien · Politik · Wirtschaft

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