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Die Wahrheit des Wortes

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Wenn eine Lüge zu einem zunehmenden Problem wird

7. November 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Am Wochenende beginnt der Karneval, dies bedeutet vor allem wieder im Rheinland eine ganze Menge Party. In diesem Jahr wird es wohl noch ein wenig extremer, denn der 11.11. fällt auf einen Samstag. Man darf nun schon wieder davon ausgehen, dass es die gewohnten Schlagzeilen geben wird, wie man sie gerade erst zu Halloween präsentiert bekam. Zuletzt gab es in diesem Rahmen wieder Probleme mit Menschen mit einem Migrationshintergrund oder, wie es immer so schön formuliert wird, mit denen, die ein südländisches Aussehen hatten. Sehr massiv traten diese Probleme erstmalig, in dieser Form, in der Silvesternacht 2015 in Köln auf. Damit wurde auch gleich ein Maßstab gesetzt, an welchem seither alles gemessen wird. Nun ist dieser Standard traurigerweise extrem hoch, dass es nicht viel aussagt, wenn man Berichte hört, welche sagen, dass es nicht so schlimm war, wie es 2015 in der Domstadt der Fall war. Es hat sich aber auch einiges verändert und dies bezieht sich nicht nur auf diese Metropole am Rhein, denn die Übergriffe beschränkten sich letztendlich auch nicht nur auf dort. Feiern ist seit diesen Tagen oftmals nur noch unter massivem Polizeischutz möglich, was die Aussagen darüber, wie friedlich es war, immer ziemlich relativiert. Denn solche Voraussetzung schlagen natürlich auf die Feierlaune, auch dies hörte man zuletzt immer häufiger.

Veränderungen sind nicht zu leugnen
Es sind solche Probleme, vor denen im Kontext der offenen Grenzen auch immer wieder gewarnt wurde, was gerne zur rechtsradikalen Propaganda erklärt wurde, schließlich hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) immer wieder beteuert, dass es auch auf diesem Gebiet kein Flüchtlingsproblem geben würde, die immer mehr Menschen zu schaffen machen. Wie man längst weiß, war dies eine weitere Lüge der Kanzlerin und leider nicht die einzige in diesem Zusammenhang. Das große Problem ist allerdings, dass durch diese absehbaren Entwicklungen rechte Tendenzen nun erst recht gestärkt werden. Mit jeder neuen Schlagzeile, welche in diese Richtung geht, wie eben gerade auch erst wieder zu Halloween, wird die Stimmung aufgeheizter. Es ist ebenso erstaunlich, dass der Teil der Medien, der zum Beginn der Flüchtlingswelle noch völlig linientreu den Lügen der Rautenkönigin folgte, nun davon spricht, dass Bahnhöfe in Metropolen am Wochenende, da vor allem am Abend und in der Nacht, längst zu Angsträume geworden sind. Deutschland verändert sich auch an dieser Stelle und auch hier ist die Hauptverantwortliche schnell ausgemacht. Die aktuelle politische Entwicklung in Deutschland zeigt allerdings, dass die Kanzlerin dies alles nicht sonderlich interessiert und sie stattdessen immer weiterregieren möchte, was unfassbar ist, wenn man sich anschaut, wie sie dem Land und den Menschen alleine nur in diesem Bereich schadet. Die Veränderungen, welche die offenen Grenzen mit sich brachten, sind längst nicht mehr zu leugnen. Nun wird es Zeit für Antworten.

Differenzierung ist gefragt
Ausländer raus oder ähnlich sinnfreie Aussagen können nun natürlich nicht die Antwort sein. Es kann aber auch nicht die Antwort sein, dass es große Feiern, wie eben Halloween oder nun bald schon Karneval, nur noch mit übermäßiger Polizeipräsenz gibt. Der Teil der Menschen, welche in diesem Zusammenhang auffallen, sind eine kleine Minderheit und fügen einer großen Gruppe erheblichen Schaden zu. Hier gilt es zu differenzieren und dann muss gegen die tatsächlichen Problemfälle mit angemessener juristischer Härte vorgegangen werden. Dies scheint aktuell aber nicht möglich zu sein, womit man gleich zum nächsten Problem der Kanzlerin und ihrer alten, wie aber auch neuen politischen Freunde kommt. Es ist noch nicht so lange her, da forderten Politiker im Rahmen des Protests gegen den G20-Gipfel in Hamburg die Justiz auf, mit aller Härte durchzugreifen. Diesem Wunsch wurde nachgekommen. Selbstverständlich stellt dies ein grundsätzliches Problem in Sachen Gewaltenteilung dar aber wenn man dies nicht so eng sieht, was offensichtlich der Fall ist, dürfte es für die, die sich Volksvertreter nennen, auch bei Straftätern aus dem hier genannten Bereich kein Problem sein, genauso zu agieren. Mit jeder der bereits angesprochenen Schlagzeilen, welche es wohl auch am kommenden Wochenende wieder geben wird, kippt die Stimmung und dies bezieht sich schon lange nicht mehr nur auf das Verhalten an den Wahlurnen. So könnte auch diese Lüge der Rautenkönigin noch ein richtig großes Problem werden.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Kultur · Medien · Politik

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