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Die Wahrheit des Wortes

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Was soll das?

12. Dezember 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Morgen beginnen dann die ersten Gespräche zwischen CDU und SPD und es bleibt abzuwarten, was dahintersteckt. Erlebt Deutschland vielleicht gerade eine vorsätzliche Staatskrise, wobei dieser Begriff vor allem für die Bürger gilt, welche nun in eine weitere Verlängerung gehen soll. Wartet man so eventuell auf passende Prognoseergebnisse, womit nicht das gemeint ist, womit die systemtreuen Medien kontinuierlich das Wahlvolk ablenken. Es sind die realistischen Zahlen gemeint, welche den Dauermachthabern mit Sicherheit in Zeiten von Big Data vorliegen dürften und über die man dann sehr gut den passenden Zeitpunkt für Neuwahlen bestimmen könnte. Die zweite Möglichkeit wäre, dass die SPD wirklich gezielt weiter an ihrem Auflösungsprozess arbeiten mag, denn schon diese Gespräche können eigentlich nur mit Stimmboykott quittiert werden und die große Verantwortung gegenüber dem Wähler, wenn auch nur im Notfall, war auch schon am Wahlabend vorhanden, womit auch diese Ausrede enttarnt wäre. Natürlich ist die Große Koalition (GroKo) eine Option, dafür müsste nur Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) endlich verschwinden, es den längst überfälligen Politikwechsel, vor allem auch im Kontext des Wirtschaftsfaschismus, geben, womit sich natürlich Martin Schulz (SPD) und Andrea Nahles (SPD) ebenfalls von der Politbühne verabschieden müssten. Und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was geschehen müsste, faktisch wird nichts davon geschehen.

Ein wahrer Klassiker
Man erkennt schnell, warum man sich in diesen Tage so sehr an den Klassiker von Herbert Grönemeyer erinnert fühlt, welcher hier zur Überschrift dieses Artikels gemacht wurde. Wofür brauchte man, außer fürs allgemeine Postengeschiebe, einen SPD-Parteitag, wenn vorher klar war, was dabei rauskommen sollte. Möchte die SPD zurück in die Spur, muss endlich die Agenda 2010 abgewickelt werden. Man müsste sich für einen vernünftigen Ausstieg aus der Europäischen Union (EU) stark machen. Nach alldem sieht es aber nicht aus, so musste man in Berlin sogar etwas von dem Wunsch nach den Vereinigten Staaten von Europa hören. Dies zeigte nur wieder, dass selbst 20 Prozent bei der SPD noch nicht ausreichen, damit sie ans Lernen kommen. Am morgigen Tag beginnen nun die erwähnten Gespräche mit der CDU, die, wie bereits erwähnt, vor allem dafür sorgen, dass sich die Staatskrise mit einer nicht vom Volk legitimierte, sondern abgelehnte, geschäftsführende Regierung weiter fortsetzt. Genau dies kann übrigens auch nicht im Sinne der SPD sein, schaut man sich an, was sich in dieser Zeit zum Beispiel alles an Massenentlassungen getan hat. Hier scheint die Regierungsschwäche, welche noch größer ist, als sie es allgemein schon immer war, von der Wirtschaft fleißig ausgenutzt zu werden. Ganz nebenbei, gehen ihre ureigensten Interessen, wie das Beispiel Glyphosat zeigte, problemlos durch. Da bleiben kaum Fragen offen, welcher Weg in diesen Tagen gegangen wird.

Es zählt nur eine Sache
Möchte man nicht, dass Deutschland immer weiter im Chaos versinkt und man dies auch noch feiert, wie jüngst eine Bahnstrecke, an welcher über ein Vierteljahrhundert gebaut wurde und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kontext dieser Leistung auch noch die Digitalisierung ins Spiel brachte, muss ganz schnell ein Systemwechsel her. Nur dies kann in diesen Tagen zählen, denn sonst geht es weiter zurück in die Steinzeit und da ist noch ein viel größeres Problem. Die Dauermachthaber und ihre wechselnden Steigbügelhalter, welche natürlich ebenfalls fester Bestandteil dieses ablehnungswürdigen Systems sind, sorgen für eine immer größere Aufspaltung der Gesellschaft. Alle gegen alle, heißt noch ein Musiktitel, der als Zutat gut passt. Solange die Gesellschaft aufgespalten ist und sich nicht zum Widerstand vereint, kann alles für die vermeintliche Politelite so weitergehen, wie es schon seit so langer Zeit der Fall ist. Natürlich suggerierte der verantwortliche Personenkreis nach der Wahl plötzlich alles verstanden zu haben, das Handeln widerspricht dem allerdings. Entweder haben sie also doch nicht verstanden, was kaum vorstellbar ist oder sie haben einfach beschlossen die politischen Entscheidungen des Volks weiterhin zu ignorieren. Dies gilt selbstverständlich ebenfalls für die am heutigen Tage beginnenden Gespräche, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, wenn man im politischen Berlin irgendwas verstanden hätte und sich danach richten würde.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Medien · Politik · Wirtschaft

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