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Die Wahrheit des Wortes

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Warum Donald Trump im Recht ist

25. Juli 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Weiterhin arbeiten vor allem die amerikanischen Medien daran, den demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump aus dem Amt zu putschen. In Deutschland kennt man dies schon, hat man es doch damals mit Bundespräsident Christian Wulff ganz ähnlich gemacht. Wenn Medien plötzlich meinen Politik machen zu müssen, verkauft man dies gerne unter dem Begriff der Mediendemokratie, wobei dies rein gar nichts mit Demokratie zu tun hat. In diesen Tagen scheint es allerdings auch so, dass dieses antidemokratische Vorgehen in den letzten Zuckungen liegt, wie auch die Debatte zum Thema Fake-News zeigt, womit offensichtlich am Ende vor allem unliebsame Konkurrenz vernichtet werden soll. Damit ist natürlich Zensur auch wieder ein Thema. Es soll aber nun darum gehen, was sich seit über einem halben Jahr in den systemtreuen Medien des Westens abspielt. Um dies unabhängig zu beurteilen, sollte man sich erst einmal von dem Feindbild verabschieden, zu welchem Trump in den letzten Monaten ganz gezielt gemacht wurde. Die Intensität, welche dafür angewendet wird, hat längst unfassbare Ausmaße angenommen und dies ist auch der Grund, warum man dem US-Präsidenten zustimmen muss, wenn er davon spricht, dass aktuell die wohl größte Hexenjagd überhaupt gegen ihn läuft. Das bereits erwähnte Ziel ist dabei schon lange kein Geheimnis mehr und sollte es erreicht werden, wäre es ein weiterer Meilenstein im Demokratieabbau. Dies sollten vor allem die Menschen beachten, die sich an der Hetze gegen Trump in diesen Tagen erfreuen, feiern sie doch einfach nur die Entdemokratisierung.

Der Massenmörder
Wenn man sich in der heutigen Medienlandschaft umschaut, geht es oftmals gar nicht so sehr darum, was die Medienhelfer des ablehnungswürdigen Systems berichten, sondern, was sie gezielt verschweigen. Es geht aber auch darum, wie intensiv gearbeitet wird. Wo war all der Ehrgeiz derer, die nun alles daran setzen, dass Donald Trump sein Amt verliert, unter Barack Obama, muss man sich doch fragen. Bei ihm muss man durchaus von einem Massenmörder sprechen. Ohne ihn würde es auch die IS-Problematik in dieser Form gar nicht geben. Nicht zu unterschätzen, was er für Europa bewirkte, in dem er Libyen in Schutt und Asche legte. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt eines Portfolios, was sehr viel zu bieten hatte, um sich journalistisch auszutoben. Dies blieb erstaunlicherweise, gerade im Vergleich zur heutigen Massivität, wie man Trump bekämpft, aus. Somit muss man beim kritisierten Teil der Medien davon sprechen, dass es mehr um politische Aktivitäten geht und weniger um journalistische Arbeit. Dies sollte dann allerdings auch offen kommuniziert werden, stattdessen versteckt man sich aber feige hinter der Pressefreiheit. Dies bezieht sich übrigens nicht nur auf die USA, denn auch in Deutschland hat man sich vom ersten Moment an in diese Kampagne eingeklinkt und dies sogar beim Staatsfernsehen. Auch hier muss man sich fragen, warum nicht mit genau dieser Härte auch gegen den Vorgänger von Trump vorgegangen wurde und hier war das Ausspähen von Freunden ein Thema, welches Deutschland sogar ganz direkt betraf, was man bei den Inhalten der aktuellen Hetze gegen den US-Präsidenten nicht erkennen kann. Auch dieses zweierlei Maß, welches hier angewandt wird, macht deutlich, wo das große Problem in diesem Bereich der Medien zu finden ist und warum es durchaus legitim ist, diese nicht nur zu kritisieren, sondern sie vom Meinungsbildungsprozess auszuschließen.

Die Lügen der Rautenkönigin
Um noch für einen Moment bei den systemtreuen Medien in Deutschland zu bleiben und kurz die US-Politik zu verlassen, kann man die gerade angesprochenen Schwankungen im Bereich des Ehrgeizes dieses Teils der Medien auch auf die Bundesregierung beziehen. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt es eine Politikerin, welche nicht nur längst hätte zurücktreten müssen, sondern auch mindestens so viel Angriffsfläche bietet, wie es der US-Präsident tut. Ein Vorgehen, was auch nur im Ansatz vergleichbar wäre, ist allerdings auch dort nicht zu erkennen und man muss sich natürlich fragen, woher dort der Mangel an Motivation kommt und was all dies über die Unabhängigkeit dieser Medienvertreter aussagt. Man erkennt auch an dieser Stelle wieder schnell, warum es nichts mit demokratischen Verhalten zu tun hat, sondern einfach nur damit, Politik zu machen und zu versuchen einem gescheiterten System beim Machterhalt zu helfen. Dies hat dann mit Journalismus rein gar nichts zu tun. Dies begreifen übrigens immer mehr Menschen, was auch erklärt, warum zum Beispiel das Staatsfernsehen immer mehr Eigenwerbung braucht, um auf die vermeintliche Qualität, vor allem im Bereich der Nachrichtenformate, hinzuweisen. Zurück in die USA, es geht gar nicht so sehr darum mögliche Verfehlung von Trump aufzuarbeiten, dies zu klären wäre auch eher die Aufgabe der Justiz und sollte dort ein Fehlverhalten attestiert werden, muss es die passenden Konsequenzen haben, gar keine Frage. Sollten diese dann ausbleiben, wäre es die Aufgabe der Medien, dies anzuprangern. Es ist aber mehr und mehr umgekehrt, so wird versucht Bilder aufzubauen, denen dann die Justiz folgen soll, womit die systemtreuen Medien über Recht und Unrecht entscheiden wollen. Dies ist nicht nur eine dreiste Anmaßung, sondern auch ein weiterer Angriff auf jede freiheitliche Demokratie.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Medien · Politik

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