<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sommerpause? Sommerloch? Nicht hier!</title>
	<atom:link href="http://www.fairschreiben.de/index.php/sommerpause-sommerloch-nicht-hier/2010-07-23/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/sommerpause-sommerloch-nicht-hier/2010-07-23/</link>
	<description>Die Wahrheit des Wortes</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:31:44 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Martina J&#228;ger</title>
		<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/sommerpause-sommerloch-nicht-hier/2010-07-23/comment-page-1/#comment-8856</link>
		<dc:creator>Martina J&#228;ger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fairschreiben.de/?p=1496#comment-8856</guid>
		<description>diesen beitrag &#252;ber unabh&#228;ngigen journalismus finde ich wichtig, weil authentisch und typisch f&#252;r das zeitgeschehen kultureller arbeit.
diese art des engagements in worten findet bei vielen menschen zusprache, wird gewertsch&#228;tzt, aber das finanzielle &#252;berleben des journalisten ist nicht gesichert.
das kann ich alles auf kunstprojekte &#252;bertragen, die weitab vom mainstream ihre berechtigung haben, die notwendig sind und sich nicht &#252;berwiegend damit besch&#228;ftigen k&#246;nnen, woher die kohle kommt bis hin zu anderen schranken, die sich breit machen. 
konzeptionelle qualit&#228;t ist vorrangig,  zeitnahe (flexible) umsetzung muss sehr intensiv betrieben werden, damit es sinn macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>diesen beitrag &uuml;ber unabh&auml;ngigen journalismus finde ich wichtig, weil authentisch und typisch f&uuml;r das zeitgeschehen kultureller arbeit.<br />
diese art des engagements in worten findet bei vielen menschen zusprache, wird gewertsch&auml;tzt, aber das finanzielle &uuml;berleben des journalisten ist nicht gesichert.<br />
das kann ich alles auf kunstprojekte &uuml;bertragen, die weitab vom mainstream ihre berechtigung haben, die notwendig sind und sich nicht &uuml;berwiegend damit besch&auml;ftigen k&ouml;nnen, woher die kohle kommt bis hin zu anderen schranken, die sich breit machen.<br />
konzeptionelle qualit&auml;t ist vorrangig,  zeitnahe (flexible) umsetzung muss sehr intensiv betrieben werden, damit es sinn macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

