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Die Wahrheit des Wortes

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Sommerpause? Sommerloch? Nicht hier!

23. Juli 2010

Im politischen Berlin hat die Sommerpause gerade begonnen, in den Medien spricht man langsam schon vom aufkommenden Sommerloch und uns hier in der Redaktion in Köln interessiert dies alles nicht. Gerade in den letzten Zügen des Redaktionsumzugs befindlich, gibt es so etwas bei uns nicht. Betrachtet man es realistisch, könnte man das gesamte Jahr von Pausen oder Löchern sprechen, denn direkt nach den Sommerferien kommen auch schon die Herbstferien und dann ist es auch nur noch ein Katzensprung bis die Adventszeit beginnt und Weihnachten vor der Tür steht. Dann kommt auch schon bald Karneval und Ostern und ehe man sich versieht ist ein Jahr ins Land gezogen und man hatte sich doch soviel vorgenommen. Nachrichten haben keine Pausen und Löcher. Was die Leser angeht, sieht es ähnlich aus, denn ob man uns am Küchentisch oder Schreibtisch in Hamburg, Berlin, Köln oder München liest oder aber auf der Terrasse in Mallorca oder am Pool in der Türkei ist dank der heutigen Technik auch egal.

Chancen nutzen
Man muss es gerade in der heutigen Zeit anders angehen und schauen welche Chancen sich wo bieten und da gilt vor allem im Bereich des Internetjournalismus, im Bereich Blogs, auch in den im Moment nicht so guten Zeiten, ganz vorne mit dabei sein zu wollen und diesen Anspruch hat man hier. fairschreiben.de ist ein Teil der Interessensgemeinschaft Art for Europe (IG A4E) und in diesem Schmelztiegel aus Kunst, Kultur, Journalismus und Netzwerken laufen alle Fäden zusammen und das Portfolio wird immer weiter ausgebaut, so ging gerade erst zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika ein neues Blog an den Start, welches sich mit Bällen und Äckern, also mit dem Thema Fußball beschäftigt, quasi so etwas wie der kleine Spartenbruder von fairschreiben.de. All diese Projekte sind natürlich nur realisierbar, dank der Mithilfe vieler, kleiner Helferchen und natürlich durch Spenden und Sponsoring.

Genau hier kommen dann natürlich unsere Leser ins Spiel, denn im Idealfall beteiligt man sich als Leser entweder mit einer Spende oder aber durch die Teilnahme im Kontext von Sponsoring und wird somit gleich zum doppelten Sieger. Denn man hilft gerade im Bereich Sponsoring nicht nur diesen kostenfreien Nachrichtenpool auch zukünftig kostenfrei und unabhängig zu halten, sondern hat auch die Möglichkeit hier ganz gezielt seine Anzeige zu setzen. Dies ist natürlich auch gerade in einer Zeit, wo die Bedeutung des Internets und gerade auch die der Sozialen Netzwerke immer größer wird, nicht uninteressant, denn natürlich liegt hier auch die Zukunft im Bereich der Werbung.  Auch dies ist eine Chance, die man durchaus in diesen Tagen nutzen sollte. Es gibt aber auch noch weitere Möglichkeiten, wie man `Die Wahrheit des Wortes` unterstützen kann und die Redaktion freut sich wirklich über jede Hilfe.

Höhere Flexibilität
Durch den zu Beginn angesprochenen Umzug der Redaktion, der auch mit einigen Umstrukturierungen bei den mitwirkenden Personen verbunden war, hat sich vor allem auch noch einmal eine höhere Flexibilität ergeben. Diese erhöhte Flexibilität zahlt sich natürlich auch gerade wieder für die Leser aus und auch hier bricht gerade erst eine außerordentlich positive, neue Phase an, denn die Umstrukturierungsmaßnahmen betreffen nicht nur fairschreiben.de, sondern alle im Bereich der IG A4E zusammengefassten Projekte. Somit kommt es nun auch zu einer noch höheren internen Vernetzung, was noch einmal viel mehr Möglichkeiten als bislang erlaubt. Da in absehbarer Zeit auch noch weitere Kooperationen in den verschiedenen Bereichen angedacht sind, wird sich auch hier das Portfolio weiter vergrößern. Wie positiv sich so etwas auswirkt, hat zu letzt erst die Kooperation mit dem Berliner Internetportal politik.de gezeigt, die uns alle wieder ein Stück voran gebracht hat.

In der heutigen politisch, wie auch wirtschaftlich doch sehr unüberschaubar wirkenden Zeit ist es wichtig Projekte zu schaffen, die einem unabhängig und über die Grenzen von Parteien und Lobbyisten hinweg Anhaltspunkte liefern, wie die Welt wirklich aussieht. Dieser ganz besonderen Wahrheit haben wir uns fairschrieben und freuen uns, dass es so viele Menschen gibt, die diesen Weg teilen und ihn mitgehen wollen, denn nur so kann es zu Veränderungen kommen, die dieses Land, der Kontinent, um nicht zu sagen diese Welt so bitter nötig hat. Egal ob man den großen amerikanischen Hoffnungsträger Barack Obama nimmt oder aber die neue Tigerentenkoalition aus CDU, CSU und FDP unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Vize Guido Westerwelle (FDP), am Ende des Tages bleiben meist außer leeren Worten kaum etwas übrig. Dies in eine bessere Richtung zu verändern und zu beeinflussen, ist es, was wir möchten und hier sind zwei Aspekte ganz wichtig. Zum einen, eine andere, neue Art der Berichterstattung und zum anderen eine möglichst breite Vernetzung.

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Kategorie: Gesellschaft · Medien · Neues aus Österreich · Politik · Redaktion-News · Wirtschaft

Bis jetzt 1 Kommentar ↓

  • 1 Martina Jäger // 23. Jul 2010 at 06:23

    diesen beitrag über unabhängigen journalismus finde ich wichtig, weil authentisch und typisch für das zeitgeschehen kultureller arbeit.
    diese art des engagements in worten findet bei vielen menschen zusprache, wird gewertschätzt, aber das finanzielle überleben des journalisten ist nicht gesichert.
    das kann ich alles auf kunstprojekte übertragen, die weitab vom mainstream ihre berechtigung haben, die notwendig sind und sich nicht überwiegend damit beschäftigen können, woher die kohle kommt bis hin zu anderen schranken, die sich breit machen.
    konzeptionelle qualität ist vorrangig, zeitnahe (flexible) umsetzung muss sehr intensiv betrieben werden, damit es sinn macht.

Schreib was dazu