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Die Wahrheit des Wortes

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Politik 2018 – Wie geht es nun weiter so?

8. Januar 2018

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Schon die Frage aus der Überschrift zeigt das gesamte Problem auf. Es war offensichtlich nie beabsichtig, etwas am falschen Kurs, welchem die Dauermachthaber folgen, zu verändern. Man muss auch einräumen, dass die Ablenkung durch das Intermezzo mit den Sondierungen für Jamaika fast funktioniert hätte. Nun zeigt sich allerdings gleich zum Jahresauftakt, wie man auch weiterhin das klare Wählervotum ignorieren will. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bleibt weiterhin ganz die Rautenkönigin im Hintergrund und lässt alle anderen für ihren Machterhalt kämpfen. Ihr Gefolge ist auch wirklich bemüht, versuchen sich die verantwortlichen Protagonisten doch so auch weiterhin ihre Vorteile in diesem Machtsystem zu sichern. Haben die systemtreuen Medien, hier vor allem auch immer wieder das Staatsfernsehen, versucht die Ablehnung der politischen Situation frustrierten Ossis anzuhängen, wie man diesen Teil der Bundesbürger dort gerne beschimpft, wird dies aber längst immer schwerer. In Heidelberg bekam Merkel (CDU) es mit Tomaten zu tun und in Kandel waren die Rufe nach ihrem Abgang zuletzt auch nicht zu überhören. All dies, wie auch ein sehr klares Wahlergebnis, wird ganz arrogant einfach ignoriert. Dies bleibt nicht ohne Folgen, wie sich gerade erst wieder zeigte.

Das Problem mit der Flüchtlingspolitik
Flüchtlinge, in der Größenordnung, wie sie Deutschland erreichen, verändern das Land, jeder der dies anders darstellt, lügt ganz einfach. Es ist aber so, dass Veränderung nicht negativ sein muss und was nicht positiv ist, muss von der Politik angegangen werden. Nun ist es ganz offensichtlich so, dass der Sinn hinter der aktuellen Flüchtlingspolitik vor allem ein ökonomischer ist. Es geht um den Umbau zum Billiglohnland und darum, dass man dafür immer weniger Humankapital in Deutschland hat. Die Menschen sind nicht bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten, da kommen Flüchtlinge scheinbar gerade passend. Da man unter diesen Umstände keine Priorität auf die Kontrolle der Einreisenden gelegt hat, konnten sich auch die mit ins Land begeben, die von Köln, Berlin bis Kandel für die bekannten Probleme sorgten. Dies sind natürlich nur drei Beispiele, welche für eine große, negative Veränderung in Deutschland stehen. Diese Probleme waren bekannt und wurden vom ersten Tag an benannt. Diese Statements wurden dann allerdings von den Dauermachthabern gleich in die rechte Ecke gestellt. Hätten stattdessen diese Verantwortlichen die Probleme vom ersten Moment an klar benannt, wären sie direkt sanktioniert worden. So kommt die Wahrheit nun in kleinen Stücken ans Licht und mit jeder entlarvten Lüge, geraten die Dauermachthaber immer mehr ins Abseits. Genau an diesem Punkt lauern dann allerdings große Gefahren und auch dies muss deutlich werden. All dies muss natürlich nicht so sein und eigentlich kann es in einer Demokratie so auch nicht sein.

Probleme global angehen
Immer wieder wird die Globalisierung gelobt, allerdings ist damit nur die Ausbreitung des Wirtschaftsfaschismus gemeint, welche zu den bekannten Problemen führt. Dabei könnte man die Sache auch ganz anders lösen. Würde man in Deutschland damit aufhören ein Billiglohnland zu installieren und für faire Arbeitsverhältnisse sorgen, würde es die Probleme, zu denen man so gerne den vermeintlichen Fachkräftemangel zählt, zu einem großen Teil gar nicht geben. Zeitgleich könnte man tatsächlich die Flutursachen bekämpfen und nicht ständig mit aller Macht an einer Ausweitung des Systems arbeiten. Schlagartig wäre eine ganz neue, für die Mehrheit sehr positive, Grundordnung geschaffen. Genau das Gegenteil ist allerdings der Plan, welcher hinter der aktuellen Politik steckt. Die Folgen sind ganz einfach, dies ist übrigens auch keine neue Erkenntnis zum Jahresauftakt 2018, die Angriffe gegen die, welche man für Vertreter dieses Systems hält oder die es natürlich zum Teil auch sind, hier gilt es Rettungskräfte und Polizei zu nennen, werden sich weiter verschärfen. Die andere Seite ist, dass sich die Alternative für Deutschland (AfD) immer weiter nach vorne arbeiten wird. Hier muss man natürlich auch überdenken, ob es nicht längst an der Zeit wäre, eine andere Alternative zum vorherrschenden System zu schaffen und an dieser Stelle das Monopol nicht der AfD zu überlassen. Denn es braucht zwingend Alternativen zum vermeintlich alternativlosen Zirkus im politischen Berlin. Bleibt alles beim Alten, ist der Weg klar vorgezeichnet und niemand sollte später behaupten, es hätte irgendwelche Überraschungen gegeben.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Kultur · Medien · Politik · Wirtschaft

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