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Die Wahrheit des Wortes

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Flüchtlinge 2016 – Ein Ausblick

13. Januar 2016

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Im letzten Jahr begann eine Flüchtlingswelle, wie sie auch die Bundesrepublik Deutschland noch nie erlebt hatte. Verantwortlich dafür war und ist auch weiterhin vor allem die Geopolitik der westlichen Welt, die fast durchgehend von der Bundesregierung, ebenfalls auch weiterhin, mitgetragen wird. Im Speziellen darf man aber auch die Verantwortung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ganz direkt nicht aus den Augen verlieren, die damit natürlich auch die Verantwortung für die Geschehnisse von Silvester und ihren Folgen trägt. Da es bis zum heutigen Tage keine auch nur im Ansatz angemessenen Lösungen für das Flüchtlingschaos gibt, sondern scheinbar damit auch noch gezielt ureigenste politische Ziele verfolgt werden, wird es auch in diesen Jahr sehr wahrscheinlich ein Hauptthema bleiben, was diesen speziellen Jahresausblick erklärt. Seitdem Jahreswechsel wird das Problem ganz gezielt zur weiteren Spaltung der Gesellschaft eingesetzt, ein Trend dem man ganz einfach entgegenwirken kann, wie teilweise in den letzten Tagen auch schon deutlich wurde. Wie das Vorgehen der Polizei am vergangenen Wochenende in Köln zeigte, gibt es übrigens auch kein tatsächliches Problem, was die Sicherheit der Allgemeinheit angeht, außer es ist politisch gewollt. So darf man vermuten, dass die Exzesse in verschiedenen deutschen Städten aus der Silvesternacht einem politischen Ziel dienten und die Polizei hier zu einem Spielball gewisser, gefährlicher Interessen im Land gemacht wurden. Dies gilt aber auch noch für ganz andere Bereiche, wo Scheitern wohl Programm sein soll.

Vergrößerung des Problems am Wohnungsmarkt
In diesem Jahr müssen mindestens über 500.000 neue Wohnungen geschaffen werden, was auch daran liegt, dass die Versprechen des politischen Berlins in diesem Bereich aus dem letzten Jahr erwartungsgemäß wieder einmal nicht eingehalten wurden. Die allgemein schon massive Krise am Wohnungsmarkt wird sich somit im laufenden Jahr weiter verschärfen und dies gilt ganz besonders, wenn man weiterhin nichts gegen den unkontrollierten Zuzug und die Verweigerungshaltung vieler anderer Staaten innerhalb der Europäischen Union (EU) in Sachen Aufnahme von Flüchtlingen unternimmt. Wir schaffen das, ist auch weiterhin das uneingeschränkte Credo von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ohne dies mit Fakten zu untermauern und dieses Spiel wird von fast allen Beteiligten im politischen Einheitsbrei mehr oder weniger mitgespielt. Dies bedeutet, selbst wenn die Rautenkönigin einräumt, dass sie einen großen Fehler begangen hat und endlich abdankt, wäre das Problem ohne einen nachhaltigen Systemwechsel nicht erledigt. Will man eine noch größere Eskalation im Land vermeiden, muss somit schleunigst auch Wohnraum im angemessenen und vor allem bezahlbaren Rahmen geschaffen werden. Wie die Bundesregierung dieses größer werdende Problem lösen will, ohne für weitere Belastungen der Allgemeinheit zu sorgen, die es durch die Flüchtlinge angeblich nicht geben soll, bleibt, wie so vieles andere auch, offen. Dies gilt vor allem, da sich das politische Berlin längst dem Raubtierkapitalismus verschrieben hat.

Weiterer Ausbau des Billiglohnlandes
Immer mehr Menschen haben verstanden, dass es natürlich auch einen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und dem Umbau zum Billiglohnland gibt. Eines der wichtigsten Stichworte bleibt hier der Begriff des Fachkräftemangels. Der Wandel im Kontext Industrie 4.0 aber auch andere relevante Themen der Wirtschaft, wie die Kapitalverschiebung in die immer gleiche Richtung, zeigen deutlich, dass es gar nicht vorrangig um Fachkräfte geht, sondern darum Menschen zu finden, welche für Hungerlöhne arbeiten. Trotz der Einführung einer völlig neuen Form der Zwangsarbeit durch die Agenda 2010 zeigt sich das Potential für diesen Bereich in Deutschland immer mehr erschöpft, was den Zielen der genannten Kapitalverschiebung natürlich im Wege steht. Man versteht, warum da Flüchtlinge, die ganz andere Lebensrealitäten hinter sich haben und erst einmal aus verschiedensten Gründen keine großen Probleme mit Verzicht haben, gerade sehr gelegen kommen. Auch dies muss man vorm Auge haben, wenn es um die Einladung der Rautenkönigin an die Flüchtlinge dieser Welt geht. Somit wird man die Folgen des Flüchtlingsstroms natürlich auch nach und nach in der Arbeitswelt erkennen können. Selbstverständlich kann man auch so etwas einen Verrat am Volk nennen, womit man beim Begriff der Volksverräter wäre, welchen der Bundsinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nicht dulden will. Fakt ist es, dass auch hier klare Zeichen gegen das politische Berlin gesetzt werden müssen, auch wenn dies zunehmend versucht wird zu unterbinden.

Die Destabilisierung Deutschlands muss gestoppt werden
Eines der Hauptthemen in 2016, so viel weiß man spätestens seit der Silvesternacht, bleibt die gezielte Spaltung der Gesellschaft mit der man ganz offensichtlich das Land weiter destabilisieren will. Wenn man zum Beispiel hörte, dass man die Personengruppe, welche für eine unvorstellbar große Anzahl an Straftaten in der Silvesternacht in Köln verantwortlich war, nicht einkesseln konnte, fragt man sich, ob man hier nicht mit der gleichen Härte antreten musste, wie man es sonst im Bereich Fußball oder bei Demonstrationen, die sich gegen das vorherrschende System richten, auch ohne Rücksicht auf Verluste tut. Schon am vergangenen Wochenende konnte man ebenfalls wieder in Köln nicht nur ein massives Großaufgebot an Polizei erleben, sondern auch den Einsatz von schwerem Gerät, wie Wasserwerfer und Räumpanzer, was zeigte, welche Optionen es gibt, wenn es gewollt ist. Man scheint an manchen Stellen dem Mob die Straße allerdings ganz gezielt zu überlassen, um gewisse Ziele zu erreichen. Hier trifft die Polizei kaum Schuld und man sollte sich dort Gedanken machen, wie man mit den Vorwürfen, vor allem aus der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, umgeht. Die Stimmung dort wird zu mindestens zunehmend allgemein auch immer schlechter, was natürlich verständlich ist. Folge dieser Szenen, wie man sie Silvester nicht nur in Köln erleben musste, kann man aktuell auch verfolgen und dies reicht von Bürgerwehren bis hin zu Treffen verschiedener Gruppierungen, die gezielt Jagd auf Ausländer machen. Unterm Strich zeigt sich aber vor allem eines, die immer gleiche Machtclique sorgt dafür, dass der Zorn der Menschen von ihnen selbst abgelenkt wird. Dies bietet aber auch gleich noch die Möglichkeit immer schärfere Gesetze zu erlassen, falls sich das Volk noch mehr und vor allem geschlossen erheben sollte, was gerade für den Bereich von noch mehr Überwachung gilt.

Endlich die Fluchtursachen bekämpfen
Schaut man sich an, was in den letzten Tagen allein für leere Worthülsen im Bereich Gesetzgebung zur Abschiebung verfeuert wurden, sollte einiges klar werden. Denn, dass auch schärfere Gesetze wieder nicht angewendet werden können, hat den Grund, dass man selbst Schwerverbrecher in gewisse Länder und Regionen gar nicht abschieben kann. Außerdem gibt es noch den Anteil von Flüchtlingen, die ihre Identität gezielt verschleiern, in dem sie die passenden Dokumente vernichten. Deshalb muss der politische Einheitsbrei sofort damit beginnen gegen den eigenen Kontrollverlust ich Sachen Flüchtlingskrise zu arbeiten, um die schon bestehenden Probleme nicht noch weiter zu vergrößern und sich dann überlegen, wie man mit dem nicht unerheblichen Teil an Personen umgehen will, welche sich hier eingeschlichen haben und nun ihr Unwesen treiben und dies in der Gewissheit, niemals des Lands verwiesen werden zu können. Auch hier fehlen noch immer Antworten. Ein Lösungsansatz ist es, sich endlich von den Zielen des großen Religionskrieges zu verabschieden, ein Krieg mit welchem man fast blind den USA hilft ihre geopolitischen Ziele umzusetzen. Stattdessen sollte man sich mit aller Kraft für die Bekämpfung der Fluchtursachen einsetzen und dies wird eben nicht geschehen, in dem man immer weitere Teile der Welt destabilisiert, um am Ende des Tages Bodenschätze zu sichern oder andere geopolitische Ziele zu erreichen. Sollten all die hier geschilderten Forderungen nicht langsam umgesetzt werden, müssen sich die Menschen im Land kollektiv für den Systemwechsel einsetzen, wenn sie sich für Frieden und Freiheit einsetzen wollen, denn beides ist aktuell in größter Gefahr. Dafür sind die Flüchtlinge übrigens nicht verantwortlich, sie sind nur ein billiges Mittel zum Zweck und werden geopfert, sobald sie ihre Rolle erfüllt haben, auch davon darf man wohl ausgehen.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Kultur · Politik · Wirtschaft

Bis jetzt 1 Kommentar ↓

  • 1 Art for Europe » Was bringt das Jahr 2016? // 20. Jan 2016 at 08:12

    […] ganz und gar dunklen Kapitel gewidmet werden. Schon seit langer Zeit versucht man den großen Religionskrieg zu einem Kampf der Kulturen zu machen, was so nicht hinnehmbar ist. Der große Religionskrieg […]

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