fairschreiben

Die Wahrheit des Wortes

fairschreiben header image 2

Die Wahrheit des Wortes und das erste Jahrzehnt

18. Dezember 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Ein Jahrzehnt mit der Wahrheit des Wortes ist vollbracht. Am vergangenen Sonntag vor genau zehn Jahren war es soweit und hier auf FAIRschreiben.de erschien der erste Artikel. Seit diesem 17. Dezember 2007 sollten dann bis zum heutigen Tage noch über 2.500 weitere Beiträge folgen. Politik, Wirtschaft und die Gesellschaft waren dabei immer voll im Fokus und es hat sich einiges verändert in dieser Dekade. Die Europäische Union (EU) steuert auf ihre Ende zu, die Dauermachthaber in Deutschland haben immer größere Probleme, was auch daran liegt, dass das System der Mediendemokratie gescheitert ist. Dies begründet sich auch damit, dass die systemtreuen Medien, hier vor allem auch das Staatsfernsehen, immer mehr mit Ablehnung und Glaubwürdigkeitsproblemen zu kämpfen haben. Es ist und bleibt eine ganz besondere Zeit. Flüchtlinge, Terror un der große Religionskrieg sind Begriffe, welche untrennbar miteinander verbunden sind und die letzten Jahre auch geprägt haben. Es sind eben auch besonders unruhige Zeiten. Man sollte auch nicht an Einzelfälle oder gar Zufälle glauben, denn damit hat all dies nichts zu tun. Wo es sich hin entwickelt, ist noch ziemlich offen aber zum Teil auch klar absehbar. Auf dieser Nachrichtenplattform wird man weiterhin alles erfahren, denn die letzten zehn Jahre waren nur der zarte Anfang dieser Mission für Freiheit und Demokratie.

Es ist noch lange nicht vorbei
Morgen schon geht es mit den traditionellen Jahresrückblicken los, womit die aktuelle Berichterstattung, wie immer zu dieser Zeit des Jahres, komplett in die Wochenrückblicke verlagert wird. So ist der Schwerpunkt bis zum Jahresende auf die Geschehnisse in Politik und Wirtschaft in den letzten 12 Monaten gerichtet. Zum Jahresbeginn geht es dann mit den Rückblicken in Sachen Gesellschaft weiter, bevor für die verschiedenen Bereiche die Ausblicke aufs Jahr 2018 veröffentlicht werden. Man sieht, es ist noch lange nicht vorbei. Auch weiterhin ist davon auszugehen, dass diesem Nachrichtenportal, wie natürlich vielen anderen dieser Art ebenfalls, die Arbeit und das Leben schwergemacht werden. Man darf nicht vergessen, wie zum Beispiel das Bundeskriminalamt (BKA) im Kontext des G20-Gipfels gezeigt hatte, wie groß die Gefahr für die Pressefreiheit längst auch in Deutschland wieder ist. All dies zeigt aber auch, wie wichtig diese Arbeit ist und wie richtig der eingeschlagene Weg ist. Deshalb kann all dies auch nur der Grundstein für mehr sein und an Motivation mangelt es kein Stück. Es ist auch davon auszugehen, dass es inhaltlich in der Zukunft noch genug Futter geben wird, denn ein Einlenken der Dauermachthaber ist noch nicht zu erkennen und so lange das wirtschaftsfaschistische System weitermacht und die Menschen ins Unglück stürzt, wird hier unermüdlich weitergearbeitet. Auf die nächsten Jahre und vielleicht Jahrzehnte, man wird es sehen.

Freude teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • Fark
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Twitter


Kategorie: Das Zitat der Woche 2017 · Ein Kommentar zur Woche · Europa · Free Tibet · Gesellschaft · Kultur · Medien · Neues aus Österreich · Politik · Redaktion-News · Sport · Technik · Umwelt · Wirtschaft · Zitate

Bis jetzt ohne Kommentar ↓

  • Bisher noch ohne Kommentar - Fang an und sag Deine Meinung

Schreib was dazu