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Die Wahrheit des Wortes

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Die große Lüge Schweinegrippe

15. April 2010

In knapp 14 Tagen ist es genau ein Jahr her, dass auch hier zum ersten Mal über die Schweinegrippe berichtet wurde. Damals machte die massive Ausbreitung von H1N1 in Mexiko Schlagzeilen. Bald schon entstanden erste apokalyptische Szenarien, was die Entwicklung dieser Seuche für die Welt bedeuten könnte. Wie es sich für eine globalisierte, raubtierkapitalistische Gesellschaft gehört, war natürlich das Hauptaugenmerk gerade auch auf die wirtschaftlichen Folgen gerichtet. Im Bereich der Wirtschaft ist man dann auch direkt in einem der wichtigsten Bereiche angelangt, um den es wohl bei dieser Krankheit ging. Denn jetzt, ein Jahr nachdem Auftreten der ersten Fälle in Mexiko, kann man all dies ein bisschen genauer betrachten und kommt so zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, was die Verknüpfung von Politik und Wirtschaft angeht. Ebenso verhält es sich natürlich auch mit dem, wie die Medien mit alldem in den letzten zwölf Monaten umgingen sind.

Müssen wir alle sterben?
Die Horrorszenarien für Deutschland, aber natürlich auch für den Rest der Welt, die in den letzten zwölf Monaten über die Medien im Kontext der Schweinegrippe verbreitet wurden, sind teilweise bis zum heutigen Tage kaum fassbar. Die Redaktionen von fairschreiben.de aber auch von fairschreiben.at haben sich vom ersten Tag an bemüht mit einer gewissen Skepsis in jede Richtung an dieses Thema heranzugehen und dies sollte sich als gute Entscheidung erweisen. Natürlich hat die Schweinegrippe, gerade auch auf dem amerikanischen Kontinent, für viel Leid und Tod gesorgt aber auch hier waren die Auswirkungen geringer als prognostiziert. Das nun alles nicht so schlimm kam, wie es an vielen Stellen befürchtet wurde, ist natürlich erst einmal als eine positive Entwicklung einzustufen aber man muss natürlich auch die gesamte Bandbreite sehen. Ganze Länder wurden in einen Schockzustand versetzt und dies sorgte natürlich, auch gerade in Deutschland und Österreich, dafür, dass Impfstoffe in nicht gekannten Ausmaß geordert worden sind, kaum war dies geschehen, wurden die nächsten Horrorszenarien aufgebaut.

In dieser zweiten Welle schien die Gefahr gar nicht mehr so sehr vom Erreger H1H1 auszugehen, als viel mehr von dem Impfstoff selbst. Dies hatte zur Folge, dass ein Großteil der Bevölkerung gar kein Interesse mehr daran hatte sich impfen zu lassen. Wenn man voraussetzt, dass ein großer Teil der Medien einfach nur den Informationen der Politik oder aber der Politik sehr nahestehenden Instituten gefolgt ist, wundert einen diese Entwicklung kaum, denn aktuell scheint festzustehen, wer der große Sieger des gesamten Hypes ist. Es ist einmal mehr die Pharmaindustrie. Wenn man dieser These folgt und sie auf andere Bereiche des Gesundheitswesens in Deutschland überträgt, wundert es niemanden mehr, dass die Bürger immer mehr für ihre gesundheitliche Versorgung bezahlen müssen. Erschreckend im Bereich der Berichterstattung ist es auch, dass die Geschäfte kaum getätigt waren und der Hype vorbei war und es kaum eine ausreichende Nachlese in den Medien gab. Und das obwohl es doch außerordentlich offensichtlich war, welches Spiel hier die Lobbyisten mit der Politik und letztendlich vor allem auch mit den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland gespielt haben.

Unabhängig von den Parteien
So etwas, wie sich hier im Kontext der Schweinegrippe abspielte, kann man durchaus als Skandal bezeichnen und solche hängt man natürlich gerne irgendwelchen Parteien an aber genau dies funktioniert in diesem Fall nicht, was ein weiterer Beweis dafür ist, wie gut die Lobbyisten der Pharmaindustrie ihren Job machen. Begonnen hatte alles unter der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), die dieses Ressort schon lange Jahre leitete und übrigens auch nicht im Ansatz positiv reformiert bekam. Durch die Bundestagswahlen im Herbst des Superwahljahres 2009 sollte sich dann allerdings auch in diesem Ressort alles ändern und es ging in die Hände der FDP, unter dem aktuellen Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), über. Dieser wickelte dann das Ende dieses außerordentlich spannenden, politischen Schauspiels ab. Über die gesamte Dauer dieser scheinbaren Inszenierung lag die höchste politische Verantwortung natürlich bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die auf all dies, wie man sie kennt, natürlich nur moderierend reagierte, was alle Beteiligten und natürlich vor allem diese, die sich wohl eine goldene Nase verdient haben dürften, nicht sonderlich gestört haben dürfte.

Der im schlimmsten Fall erwartete volkswirtschaftliche GAU blieb genauso aus, wie eine Massenimpfung von der man so natürlich auch nie erfuhr, ob sie überhaupt funktioniert hätte. Die Todesrate im Zusammenhang mit H1N1 blieb doch, um es einmal ganz dezent auszudrücken, im fast nicht messbaren Bereich. Was bleibt ist die erschreckende Erkenntnis, dass das Gesundheitswesen, bei einem solch starken Lobbyeinfluss, wie er hier unter Beweis gestellt wurde, wohl kaum im Sinne der Bürger zu reformieren ist. Auf der anderen Seite bleibt es völlig offen, ob die Regierung, ob dieser Staat überhaupt in der Lage gewesen wäre mit den schlimmsten zu erwartenden Auswüchsen einer Schweinegrippewelle in Deutschland im ausreichendem Maße umzugehen. Diesen Tatsachen muss man einfach einmal ganz nüchtern ins Auge sehen. Völlig unabhängig davon, ob Deutschland, aber auch der Rest Europas, einfach nur Glück im Kontext der Ausbreitung der Schweinegrippe gehabt hat oder ob es wirklich nur eine Inszenierung der Pharmalobbyisten war, um Sanierungsfälle in den eigenen Reihen zu verhindern, bleibt offen. Wobei sich gerade auch in der Pharmaindustrie bei der heutigen Gesundheitspolitik die Ängste, um finanzielle Schieflagen, wohl in klaren Grenzen halten dürften. Man darf also nun gespannt schauen, wie der neue Gesundheitsminister Rösler (FDP) in Zukunft mit solchen Fällen umgehen wird und ob er es schafft sich gegen die große Pharmalobby endlich einmal durchzusetzen.

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Kategorie: Europa · Gesellschaft · Medien · Neues aus Österreich · Politik · Wirtschaft

Bis jetzt 3 Kommentare ↓

  • 1 nextstopjupiter // 15. Apr 2010 at 14:12

    Manipulation ist eines der Mittel, mit denen diese jenseits der Schweinegrippe krankhafte Gesellschaft aufrecht erhalten wird. Wann endlich wird Manipulation durch umfassende Bildung ersetzt? Wann wird Wettbewerb durch Zusammenarbeit ersetzt? Wann endlich befreien sich die Politiker aus der Sklaverei der Banken?

  • 2 Die Goonies // 16. Apr 2010 at 13:43

    Das Ganze läuft wie die HIV-Lüge, welche der Test war für die V- bzw. S-Grippe.

    Die menschlichen Virus-Verwandten wurden nie nach medizinischem Strickmuster isoliert, aber bereits Therapien oder Wirksubstanzen auf den Markt gebracht und das Volk ( voller Angst ) stürzt sich auf Therapie oder Medikamenten, welche erst in Verbindung mit Schockdiagnosen das Unheil in Gang setzen. Medikamente, die für alles nur nicht der Gesundheit da sind, werden eingenommen und ein Kreislauf beginnt, aus dem es nicht so schnell herauszukommen ist.

    Wenn die Leute nur die Augen aufmachen würden, wäre der Spuk am Ende.

    HIV-Lüge
    IRAN-Lüge / Manipulation
    HAARP-GEO-Waffen
    GEO-Engineering / ChemTrails
    CO2-Lüge
    9/11-Lüge ( False-Flag-Attack )
    IMPF-Terrorismus
    TERROR-Lüge
    R.F.I.D.-Terror

    noch was? Mir fällt gerade nichts mehr ein. Dauert aber vorerst um die Leute wachzurütteln.
    Achja: HAITI und Erdebeben mit HAARP-Waffe gesteuert.

  • 3 detlef // 21. Apr 2010 at 08:47

    Auch wir von Kiek mal uff Berlin hatten damal berichtet. Wir hielten das ganze getue um die Schweinegrippe als eine Art von Abzocke. Hat ja auch gepasst unsere Regierung hat sich ja genug Impfstoff andrehen lassen.

Schreib was dazu