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	<title>Kommentare zu: Der Patient Welt</title>
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	<description>Die Wahrheit des Wortes</description>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/der-patient-welt/2010-06-16/comment-page-1/#comment-8523</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:44:36 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Folge ist, dass die Produzenten immer gr&#246;&#223;ere Probleme bekommen bei steigenden Kosten auf diesem Niveau mitzuhalten und irgendwer auf dieser Welt schafft es immer noch etwas preiswerter zu sein. Somit verlagert sich sehr viel gen Osten, was hier zu Arbeitslosigkeit und Armut f&#252;hrt. Man darf nun aber nicht den Fehler machen und denken dies w&#228;re im Ansatz eine gerechte Sache, denn somit ginge es nun dem Osten besser, denn dies stimmt nur bedingt.&quot;

Schon witzig, solche S&#228;tze direkt neben einer McDonalds-Werbung zu lesen ;-) Hat was !!!

Aber zur Sache. Klar sollte sein, da&#223; es nicht um die Welt geht, sondern nur um den Menschen. Die Welt braucht keinen Menschen um zu &#252;berleben, und die Welt als  Patienten zu sehen, ist nat&#252;rlich der falsche Ansatz. Die Welt ist gesund, und selbst wenn es auf der Erde kein Leben mehr gibt, ist f&#252;r den Kosmos lediglich  ein kleines Experiment gescheitert, das da &quot;Leben&quot; hei&#223;t, was wahrscheinlich nichtmals zu Kenntnis genommen wird.
Es kann also letztlich nur darum gehen, da&#223; der Mensch sich sein eigenes Lebensumfeld zerst&#246;rt. Dem Menschen geht es maximal um den Menschen, und nicht mehr.  Okay. Er wird sich aber an die von ihm selbst geschaffenen Lebenskonditionen auch wieder gew&#246;hnen. Wenn man am Golf von Mexiko nicht mehr schwimmen kann, geht man woanders hin oder ins st&#228;dtische Schwimmbad. 
Das ist kein Zynismus, sondern zeugt letztlich nur davon, da&#223; auch der Mensch, trotz unglaublicher wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Wunderwerke nichts anderes ist, als das, was er immer war. Ein Tier, wenn auch ein intelligentes (was ja laut Bibel sein Kernproblem ist). Er agiert nach seinen Urinstinkten und fundamentalen Bed&#252;rfnissen. Seine wissenschaftlichen Kenntnisse und technischen Errungenschaften setzt er lediglich dazu ein. sie auf hohem Niveau durchzusetzen. Doch der Trieb ist und bleibt der gleiche. Sozialgef&#252;ge braucht er nur soweit, wie es in seiner pers&#246;nlichen Existenz von Nutzen ist.

Das Ganze kann manaus meiner Sicht nur dadurch &#228;ndern, da&#223; man dieses Prinzip einfach mal anerkennt, und nicht mehr den Menschen als das bedeutendste der Gesch&#246;pfe ansieht. Ist er nicht. Kein Schaf der Welt ist so doof, die Weiden, die es ern&#228;hrt, so kahl zu fressen, das nichts mehr nachw&#228;chst. Die Demokratie hat den Vorteil, da&#223; es doch ab und an noch Beschl&#252;sse geben kann, die Verstand haben. Wenn der Mensch einmal verstanden hat, da&#223; er nicht die Erde retten muss (Supermann ist auf Hartz4, die Erde braucht ihn nicht mehr) sondern er sich ganz alleine um eine aufgabe k&#252;mmern muss: Den Menschen vor sich selber zu retten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Folge ist, dass die Produzenten immer gr&ouml;&szlig;ere Probleme bekommen bei steigenden Kosten auf diesem Niveau mitzuhalten und irgendwer auf dieser Welt schafft es immer noch etwas preiswerter zu sein. Somit verlagert sich sehr viel gen Osten, was hier zu Arbeitslosigkeit und Armut f&uuml;hrt. Man darf nun aber nicht den Fehler machen und denken dies w&auml;re im Ansatz eine gerechte Sache, denn somit ginge es nun dem Osten besser, denn dies stimmt nur bedingt.&#8221;</p>
<p>Schon witzig, solche S&auml;tze direkt neben einer McDonalds-Werbung zu lesen <img src='http://www.fairschreiben.de/fair-blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hat was !!!</p>
<p>Aber zur Sache. Klar sollte sein, da&szlig; es nicht um die Welt geht, sondern nur um den Menschen. Die Welt braucht keinen Menschen um zu &uuml;berleben, und die Welt als  Patienten zu sehen, ist nat&uuml;rlich der falsche Ansatz. Die Welt ist gesund, und selbst wenn es auf der Erde kein Leben mehr gibt, ist f&uuml;r den Kosmos lediglich  ein kleines Experiment gescheitert, das da &#8220;Leben&#8221; hei&szlig;t, was wahrscheinlich nichtmals zu Kenntnis genommen wird.<br />
Es kann also letztlich nur darum gehen, da&szlig; der Mensch sich sein eigenes Lebensumfeld zerst&ouml;rt. Dem Menschen geht es maximal um den Menschen, und nicht mehr.  Okay. Er wird sich aber an die von ihm selbst geschaffenen Lebenskonditionen auch wieder gew&ouml;hnen. Wenn man am Golf von Mexiko nicht mehr schwimmen kann, geht man woanders hin oder ins st&auml;dtische Schwimmbad.<br />
Das ist kein Zynismus, sondern zeugt letztlich nur davon, da&szlig; auch der Mensch, trotz unglaublicher wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Wunderwerke nichts anderes ist, als das, was er immer war. Ein Tier, wenn auch ein intelligentes (was ja laut Bibel sein Kernproblem ist). Er agiert nach seinen Urinstinkten und fundamentalen Bed&uuml;rfnissen. Seine wissenschaftlichen Kenntnisse und technischen Errungenschaften setzt er lediglich dazu ein. sie auf hohem Niveau durchzusetzen. Doch der Trieb ist und bleibt der gleiche. Sozialgef&uuml;ge braucht er nur soweit, wie es in seiner pers&ouml;nlichen Existenz von Nutzen ist.</p>
<p>Das Ganze kann manaus meiner Sicht nur dadurch &auml;ndern, da&szlig; man dieses Prinzip einfach mal anerkennt, und nicht mehr den Menschen als das bedeutendste der Gesch&ouml;pfe ansieht. Ist er nicht. Kein Schaf der Welt ist so doof, die Weiden, die es ern&auml;hrt, so kahl zu fressen, das nichts mehr nachw&auml;chst. Die Demokratie hat den Vorteil, da&szlig; es doch ab und an noch Beschl&uuml;sse geben kann, die Verstand haben. Wenn der Mensch einmal verstanden hat, da&szlig; er nicht die Erde retten muss (Supermann ist auf Hartz4, die Erde braucht ihn nicht mehr) sondern er sich ganz alleine um eine aufgabe k&uuml;mmern muss: Den Menschen vor sich selber zu retten</p>
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		<title>Von: nic</title>
		<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/der-patient-welt/2010-06-16/comment-page-1/#comment-8517</link>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:32:08 +0000</pubDate>
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		<description>ich glaube schon, dass sich etwas &#228;ndert und wenn man einen wachen blick hat, sieht man immer mehr hoffnungsvolle neuerscheinungen: projekte, die wirklich der entwicklung helfen, discounter die immer mehr bio-produkte anbieten, betriebs-chefs, die ihre mitarbeiter wirklich f&#246;rdern und ihnen helfen sich gesund zu erhalten, immer mehr autos, die emissionsfreier fahren, immer mehr &#228;rzte, die den wahnsinn nicht mehr mitmachen wollen und es gibt eben auch immer mehr kranke menschen, die alternativen suchen, finden und zu sch&#228;tzen wissen, die dieses wissen weitergeben und so denke ich wird nach und nach eine erneuerung statt finden. mir pers&#246;nlich lieber als eine heftige revolution, denn ich w&#252;sste niemand, der nen wirklich guten masterplan f&#252;r danach hat und in solchen f&#228;llen wird es dann oft schlimmer als vorher (zb sturz des schahs mit anschlie&#223;endem khomeini-regime etc.) also augen auf im alltag, wo sich wandel konstruktiv unterst&#252;tzen l&#228;sst ;) lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube schon, dass sich etwas &auml;ndert und wenn man einen wachen blick hat, sieht man immer mehr hoffnungsvolle neuerscheinungen: projekte, die wirklich der entwicklung helfen, discounter die immer mehr bio-produkte anbieten, betriebs-chefs, die ihre mitarbeiter wirklich f&ouml;rdern und ihnen helfen sich gesund zu erhalten, immer mehr autos, die emissionsfreier fahren, immer mehr &auml;rzte, die den wahnsinn nicht mehr mitmachen wollen und es gibt eben auch immer mehr kranke menschen, die alternativen suchen, finden und zu sch&auml;tzen wissen, die dieses wissen weitergeben und so denke ich wird nach und nach eine erneuerung statt finden. mir pers&ouml;nlich lieber als eine heftige revolution, denn ich w&uuml;sste niemand, der nen wirklich guten masterplan f&uuml;r danach hat und in solchen f&auml;llen wird es dann oft schlimmer als vorher (zb sturz des schahs mit anschlie&szlig;endem khomeini-regime etc.) also augen auf im alltag, wo sich wandel konstruktiv unterst&uuml;tzen l&auml;sst <img src='http://www.fairschreiben.de/fair-blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  lg</p>
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	<item>
		<title>Von: Martina J&#228;ger</title>
		<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/der-patient-welt/2010-06-16/comment-page-1/#comment-8516</link>
		<dc:creator>Martina J&#228;ger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 05:31:18 +0000</pubDate>
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		<description>wenn der mensch den impulsen, wie eifersucht, neid und habgier widerstehen kann, mag das klappen. 
die welt wird meiner meinung nach mit oder ohne mensch sich immer im prozess der anpassung befinden.
oder ob das nun ein heilungsprozess ist, ist mir nicht klar, von seiten der welt aus. 

als mensch  sicherlich, er vermag gut und gerne sein eigenes grab zu schaufeln,
befindet sich im ewigen kreislauf der wiederkehr, um am ende nichts zu lernen.

aber wer wei&#223;, vielleicht siegt das bewusstsein.
dies hier kann ein schritt sein.

die welt, imbezug zur natur, sie geht ihre wege, unter einfluss, aber bevor diese welt nicht mehr ist, ist der mensch schon lange nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn der mensch den impulsen, wie eifersucht, neid und habgier widerstehen kann, mag das klappen.<br />
die welt wird meiner meinung nach mit oder ohne mensch sich immer im prozess der anpassung befinden.<br />
oder ob das nun ein heilungsprozess ist, ist mir nicht klar, von seiten der welt aus. </p>
<p>als mensch  sicherlich, er vermag gut und gerne sein eigenes grab zu schaufeln,<br />
befindet sich im ewigen kreislauf der wiederkehr, um am ende nichts zu lernen.</p>
<p>aber wer wei&szlig;, vielleicht siegt das bewusstsein.<br />
dies hier kann ein schritt sein.</p>
<p>die welt, imbezug zur natur, sie geht ihre wege, unter einfluss, aber bevor diese welt nicht mehr ist, ist der mensch schon lange nicht mehr.</p>
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