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Die Wahrheit des Wortes

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Der Jahrestag in Sachen großer Religionskrieg

12. September 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Am gestrigen Tage war es wieder soweit und der Jahrestag zu 911 stand an. Der 11. September 2001war ein maßgeblicher Schlüsselmoment in Sachen großer Religionskrieg, welcher aus verschiedenen Gründen zu einem immer größeren Problem wird, was natürlich schon lange auch für Deutschland gilt. Deshalb ist es absolut nicht verständlich, dass dieses Thema im Wahlkampf, wie auch viele andere sehr relevanten Themen, kaum bis gar keine Rolle spielt. In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es wohl kaum ein einschneidenderes Ereignis, welches das Land so verändert hat. Hierbei gilt es immer zu berücksichtigen, dass bis zum heutigen Tage die Geschehnisse nicht nachhaltig aufgeklärt werden konnten, Beweise vernichtet wurden bzw. bis jetzt noch immer zurückgehalten werden. Auf dieser dünnen Basis wurde gleich eine ganze Reihe von Kriegen vom Zaun gebrochen, welche alle vor allem dem Zweck dienen, den Einflussbereich der christlich geprägten Welt zu vergrößern. Dies alles blieb selbstverständlich nicht folgenlos und so hat man längst mit einer Flüchtlingswelle zu kämpfen, die manche schon Völkerwanderung nennen. Es ist leicht nachzuvollziehen, warum man von einem Teil der Geschichte sprechen muss, welcher durchaus epochale Ausmaße angenommen hat. Davon kann man im politischen Berlin nicht wirklich etwas spüren, warum man auch erahnt, warum es so gefährlich ist, wenn der überfällige Systemwechsel weiterhin ausbleibt und genau danach sieht es leider aus.

Das Prinzip ist geblieben
Politiker und Medien schaffen Fakten an Stelle von Gerichten, auch dies ist ein Trend, welcher sich seit 911 massiv ausgeweitet hat. Man schafft immer neue Fakten durch die Aussagen von Vertretern des vorherrschenden Systems, welche dann von ihren Medienhelfern in Form von Tatsachenberichten verbreitet werden. Kritische Fragen findet man kaum. Auf Deutschland und den Terror, den man immer so gerne in der Nähe des Islams ansiedelt, bezogen, fehlt zum Beispiel die Frage, warum so viele Täter getötet werden oder auch, warum es an Fakten fehlt, wenn es um die Größe der vermeintlichen Bedrohungslage oder der vereitelten Taten geht. So verhält es sich auch mit der Frage nach der Nähe des Geheimdienstes zu vielen Taten. Wenn Täter nicht mehr leben, ist eine nachhaltige Aufklärung der Taten mindestens schwer, wenn nicht gar unmöglich, ein Prinzip, welches seit 2001 geblieben ist und noch immer für Probleme sorgt. Man muss auch berücksichtigen, dass die Jubelschreie zum vermeintlichen Sieg im Kalten Krieg immer mehr verstummten, da deutlicher wurde, dass das System des Westen schon lange auf den Kollaps zusteuert. Dies könnte dazu führen, dass die Massen sich erheben, da kam all die Terrorangst gerade richtig, um die Freiheit dieser Menschen immer mehr zu beschneiden und sie immer massiver zu überwachen. Heute wird das gescheiterte System des Westens nur noch durch verschiedene Tricks künstlich am Leben gehalten, welche immer mehr Menschen in Armut versinken lässt. Auch dies sind wichtige Aspekte, welche man bei der Betrachtung der Gesamtlage niemals vergessen sollte.

Fluchtursachen schaffen
Spätestens seit 2001 wurde das Ansehen des Islams systematisch zerstört, längst gehen auch schon Buddhisten gegen Anhänger dieser Weltreligion mit äußerster Gewalt vor und dies natürlich alles nur im Namen des Antiterrorkampfes. Eine Entwicklung, ein Prozess, wie man ihn gerade in Deutschland nur allzu gut kennt. Desto mehr Konflikte und Kriege aus dem Boden gestampft werden, desto mehr Fluchtursachen schafft man. Ein Teil der so entstandenen Flüchtlingswelle ist längst zu einem riesigen Problem innerhalb der gescheiterten Europäischen Union (EU) geworden und wirkt fleißig an deren Zersetzung mit. Die Kirchen haben von all dem selbstverständlich auch ihren Vorteil, konvertieren doch viele Flüchtlinge aus verschiedenen Gründen zum Christentum, von der Ausbreitung des Einflussgebietes ganz zu schweigen. Unter diesen Umständen irritiert es dann auch gleich viel weniger, dass sich auch Papst Franziskus bis zum heutigen Tage nicht angemessen vom großen Religionskrieg distanziert hat. Schwierig ist es natürlich, dass die Probleme nun immer mehr Europa an sich destabilisieren und so auch das Märchen vom großen Frieden auf diesem Kontinent immer hinfälliger wird, wobei es dies schon seit dem Jugoslawienkrieg der Fall ist, wo der Religionsaspekt übrigens auch schon eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hatte. Dies alles zu ignorieren, wie es im Wahlkampf in Deutschland von den Dauermachthabern getan wird, ist nicht hinnehmbar, warum man an den Wahlurnen übernächste Woche dafür sorgen muss, dass dieser gefährliche Spuk endlich ein Ende hat und so kann jeder Wähler zu einem Geisterjäger werden und sollte diese Chance nicht verpassen.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Kultur · Medien · Politik

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