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Die Wahrheit des Wortes

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Das Zitat der Woche 52 2017

30. Dezember 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Es war mit Weihnachten wieder die Zeit der großen Reden der Gescheiterten gekommen und hier war SPD-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der auch versuchte gute Stimmung im Osten zu machen, nur ein Beispiel, wenn auch ein besonders peinliches, war sein Plan doch einfach nur plump und durchsichtig. Vom Papst Franziskus hatte man in diesen Tagen nichts anderes, als das Gelieferte, erwartet, womit dort die Enttäuschungen ausblieben und man nur wieder erkannte, warum auch der große Religionskrieg im nächsten Jahr weiter seine Kreise ziehen wird. Ebenfalls komplett indiskutabel waren die politischen Statements und Reden von Seiten der Kirchen zum Fest. Man bekommt zunehmend das Gefühl, dass in Deutschland nicht nur ein Totalüberwachungsstaat errichtet wird, sondern dieser auch noch ein Gottesstaat werden soll. Die Trennung von Staat und Religion ist hier allgemein schon lange ein Problem und dieses hat sich gerade noch einmal verschärft. Bei solchen Entwicklungen, muss das noch vorherrschende System zwangsläufig mit geschichtsverfälschenden Nachrichten arbeiten. Dies unterstrich in dieser Woche auch gleich wieder das Staatsfernsehen, denn nicht nur bei FAIRschreiben.de ist es die Zeit der Jahresrückblicke, auch im Album 2017 vom ZDF gab es eine Rückschau. Allgemein fühlte man sich dort wieder an die Propaganda der DDR erinnert, die man dort ebenfalls Nachrichten nannte. Im Album 2017 suggerierte man so, was den großen Religionskrieg anbetrifft, dass all der Terror in 2017 meistens durch eine Nähe zum Islam geschehen wäre, dass die meisten Anschläge über das Mutmaßliche, was die Täter angeht, nicht hinausgingen und rechtsstaatliche Urteile in der Regel fehlten, wurde nicht erwähnt. Ähnlich inakzeptabel waren die dortigen Berichte zum G-20-Gipfel in Hamburg, welche mit der Realität des Sommers eigentlich gar nichts mehr zu tun hatten. Dies sind nur zwei kleine Beispiele und es zog sich gänzlich durch den gesamten Jahresrückblick, da hatte es schon eine gewisse Ironie, dass jeder Haushalt diese Form der ganz speziellen Fake-News auch noch über die Zwangsabgabe namens Rundfunkbeitrag mitfinanzieren muss.

Die Rautenkönigin und ihre Opfer
Allgemein gab es zuletzt wieder das Übliche von den Gescheiterten und ihrer Show, wenn es darum geht, die Macht zu erhalten, obwohl das Volk ganz deutlich etwas anderes an der Urne entschieden hatte. Schaut man sich an, welche Forderungen es nur in den letzten Tagen gab, weiß man, dass alle weiteren Treffen der Union mit der SPD nur im Bereich der Volksverdummung angesiedelt werden können. Wie man es auch immer drehen und wenden mag, macht es keinen Sinn. Es wird aber Gründe haben, warum so verfahren wird und am Ende wird man auch diese Schachzüge erkennen aber vielleicht ist es dann schon zu spät. Noch bevor die Silvesternacht kommt und wohl wieder die bekannten Probleme mit sich bringen wird, wurden die Lügen in Sachen Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wieder zum Problem, was auch schon eine gewisse Routine hat. So wurde ein jugendlicher, unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan zum mutmaßlichen Mörder in Rheinland-Pfalz. Es sind solche Bluttaten, wie diese von Kandel, die natürlich dazu führen, dass Menschen sagen, sie hätten so etwas geahnt, wofür sie in den systemtreuen Medien selbstverständlich gerne zu pietätslosen Rechten gemacht werden. Die Rautenkönigin soll dies alles hingegen nicht tangieren, dabei ist es eben vor allem auch ihre gescheiterte Flüchtlingspolitik und die damit verbundenen Lügen, welche solche Situationen erst aufkommen ließen. Auch an dieser Stelle wird wieder einmal sehr klar, wie überfällig ihr Abgang tatsächlich ist. Sollte die Kanzlerin trotzdem weitermachen, wo nach es aktuell noch aussieht, werden die Zustände noch schlimmer und dies gilt es unbedingt zu verhindern. Nun der harte Schnitt, denn es steht ein letztes Zitat der Woche für dieses Jahr an und nicht nur die aktuellen Nachrichten zeigten, dass auch dies von der Politik nicht berücksichtigt wird.

`Man kann und darf wohl sein eigenes Leben für eine Sache riskieren, aber nie das Leben eines anderen.`

Karl Raimund Popper (Österreichisch-britischer Philosoph 1902-1994)

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Kategorie: Das Zitat der Woche 2017 · Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Kultur · Medien · Neues aus Österreich · Politik · Zitate

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