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Die Wahrheit des Wortes

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Das Zitat der Woche 50 2009

12. Dezember 2009

Diese Woche begann erwartungsgemäß mit einem Beitrag zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen oder Hopenhagen, wie man es in diesen Tagen auch nennt. Selbst wenn dies natürlich das Hauptthema in dieser und voraussichtlich auch noch in der nächsten Woche ist, gab es noch mehr zu berichten. So ging es in dieser Woche auch einmal mehr um Gewalt und Anarchie, als Antwort auf den Systemwechsel der im Moment im Gang ist. In diesen Kontext passte dann natürlich auch ein Artikel, der noch einmal verdeutlichte, wie wichtig es in Deutschland ist immer ein wachsames Auge auf die Freiheit zu haben. Zum Wochenausklang ging es dann noch einmal um das Thema Barack Obama, der in dieser Woche den Friedensnobelpreis überreicht bekam und klar machte, dass er Gewalt zur Lösung von Problemen als legitimes Mittel ansieht. Alles in allem war es natürlich bei einer solchen Themenvielfalt auch in dieser Woche kein größeres Problem ein passendes Zitat zu finden.

`Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.`

Benjamin Franklin (US-Staatsmann und Ökonom 1706 – 1790)

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Kategorie: Das Zitat der Woche 2009 · Europa · Gesellschaft · Politik · Umwelt · Wirtschaft

Bis jetzt 2 Kommentare ↓

  • 1 Andrea Bondi // 12. Dez 2009 at 12:12

    Die Wahrheit widerspricht unserer Natur, der Irrtum nicht, und zwar aus einem sehr einfachen Grunde: Die Wahrheit fordert, dass wir uns für beschränkt erkennen sollen, der Irrtum schmeichelt uns, wir seien auf ein oder die andere Weise unbegrenzt….sagt Johann Wolfgang von Goethe.

    Welch weise, umsichtige Erkenntnis! Nur was nutzen weise Erkenntnisse, wenn sie nicht umgesetzt werden? Wenn “die Großen” mit mehr Respekt, Demut der Umwelt und den Mitmenschen gegenüber, agieren würden, wäre weder eine Weltklimakonferenz, welche ohnehin eine Farce darstellt, noch eine Weltwirtschaftskrise, die Millionen von Menschen unverschuldet in den Ruin treibt, ein Thema. Menschen würden sich mit mehr Anerkennung und Rücksicht begegnen. Wie schön wäre unsere Welt wenn der Grundsatz “was du nicht willst, das man dir tu´, das mut´ auch keinem Andren zu”, gelten würde!
    Es gäbe keinen gesteuerten Konsumterror, keine machtgeilen, abgehobenen Politiker, keine kriminellen Bankmanager, keine weltumspannenden, verbrecherischen Riesenkonzerne, die unseren schönen Planeten “verschmutzen”…….ein Weihnachtsmärchen………

  • 2 Martina Jäger // 16. Dez 2009 at 08:15

    Denn sie brauchen die Kriege und Konflikte, weil sie letztendlich das Wirtschafts- und Machtsystem erhalten. Neue Denk- und Handlungsperspektiven machen Machthabern Angst, denn sie werden ihre Macht, Habsucht und Gier (Neigungen, die in der Steinzeit ihre Bedeutung hatten) abgeben müssen.

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