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Die Wahrheit des Wortes

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Das Zitat der Woche 28 2010

17. Juli 2010

Energie, Wirtschaft und Wetter, dass waren wohl die großen Themen dieser Woche, in der sich natürlich der Nachrichtenfokus etwas verändert hat, da es die erste Woche ganz ohne die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika war. Alles begann mit einem Artikel zum ersten Jahrestag der Gründung von Desertec und dann ging es auch gleich mit der Frage weiter, was wohl nach der WM 2010 aus DeutSCHLAND wird. Zur Wochenmitte wurde dann das Wetter zum ersten Mal ein Thema und zwar im Kontext zur Deutschen Bahn AG, bevor es dann mit den großen Tricksereien der Wirtschaft weiterging. Nach einer weiteren hochsommerlichen Woche, die natürlich auch Gewitter und Unwetter mit sich brachte, war auch das Thema Wetter noch einmal zum Wochenabschluss ganz groß im Kurs. Da nicht nur das Wetter in dieser Woche zwei Gesichter hatte, war es nicht allzu schwer ein passendes Zitat zu dieser Woche zu finden.

`Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil davon imaginieren; also im Glücke das Unglück, in der Freundschaft die Feindschaft, im schönen Wetter das schlechte, in der Liebe den Hass.`

Arthur Schopenhauer (Deutscher Philosoph und Autor 1788-1860)

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Kategorie: Das Zitat der Woche 2010 · Gesellschaft · Politik · Sport · Wirtschaft · Zitate

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