fairschreiben

Die Wahrheit des Wortes

fairschreiben header image 2

Bundestagswahl 2017 – Weiter mit der GroKo

16. August 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Es zeigt sich immer mehr, wie die Medienmanipulation im Bundestagswahlkampf greift und die Ausrichtung auf die Große Koalition (GroKo) wird immer deutlicher. Gerade im Moment verändert sich der Umgang mit dieser ablehnungswürdigen Regierungsform dementsprechend. In den systemtreuen Medien, dort vor allem auch im Staatsfernsehen, konnte man bis vor einiger Zeit immer wieder von den Nachteilen einer solchen Machtverteilung hören, immer wieder auch in Bezug auf eine Opposition, welche diesen Namen noch nicht einmal verdient. Bis zu diesem Punkt war man dort richtig nah an der Realität, was ansonsten nicht zwingend zu den dortigen Stärken zählt. Nun muss man also davon ausgehen, dass die Bevölkerung mit dieser Regierung nicht zufrieden ist, auch dies entspricht der Realität, wie man an verschiedenen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen ablesen kann, welche zuletzt ihren Höhepunkt beim Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg fanden. Jetzt hört man aber plötzlich im Staatsfernsehen, wie zufrieden die Deutschen doch angeblich mit der GroKo sind und meinte dies dort auch noch mit Umfragen untermauern zu können. Jeder sollte längst wissen, dass diese ganzen Umfragen schon lange keinen Wert mehr haben und selbst die, die diese verbreiten, warnen gewissermaßen davor, obwohl sie diese dann aber trotzdem noch für ihre Zwecke nutzen, was ein weiteres gutes Indiz für den dortigen Umgang mit den Thema Qualität ist.

Ganz nah an der Wahrheit
ARD und ZDF sind immer wieder ganz nah an der Wahrheit dran, was schlicht und ergreifend belegt, dass sie nicht bei der Wahrheit sind. Systemkritischen Medien unterstellt man in solchen Fällen übrigens gerne Fake-News. Schaut man sich die aktuellen Wahltrends an, muss man vermuten, dass diese schon in den Bereich von Comedy fallen. Am Ende des Tages ist es doch so, dass diese Zahlen absolut gar keine Aussagekraft haben. Der kleinere Teil der Befragten sagt aus, dass er sich noch gar nicht entschieden hat und der etwa doppelt so große Teil, spricht von mindestens zwei Parteien, welche in Frage kommen würden. So gelangt man am Ende zu einer Quote von 100 Prozent, die einfach unentschlossen sind, trotzdem werden mit solch unseriösen Zahlenspielen politische Trends suggeriert. Man ist nicht überrascht, dass diese Suggestion auf die nächste Große Koalition (GroKo) unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) abzielt. Mit unabhängigem und qualitativ ansprechendem Journalismus hat so etwas natürlich rein gar nichts mehr zu tun. Da verwundert es auch nicht, dass dieser Teil der Medien auf immer mehr Ablehnung stößt und sie auch immer wieder boykottiert werden. Man stellt so auch fest, dass es um reinen Machterhalt geht und sieht, warum man in diesen Fällen von reiner Propaganda sprechen muss. Im Rahmen des längst überfälligen Systemwechsels sollten diese Medienhelfer somit einfach keine Rolle mehr spielen.

Chancen nicht genutzt
Es ist nun nicht so, dass man im kritisierten Bereich der Medien nicht oft genug die Möglichkeit gehabt hätte einzugreifen aber man hat sich eindeutig für Propaganda entschieden. Dies zeigt sich eben auch in diesen Tagen wieder ganz eindeutig, denn jeder kann sehen, wo das politische System dieses Land hingesteuert hat, anstatt nun die bittere Wahrheit zu kommunizieren, suggeriert man Bilder von einem Land, welches es so gar nicht gibt. In dieser Situation dann auch noch eine Fortsetzung der GroKo unter Merkel (CDU) zu forcieren, ist nicht nur ein Versuch von Volksverdummung, sondern auch ein sehr gefährliches Vorhaben. Sollte der bisherige Weg nach der Bundestagswahl im September weiter beschritten werden, wird sich der Widerstand im Land wohl noch weiter ausbreiten und radikalisieren. Dies liegt natürlich auch daran, dass die Dauermachthaber längst keine Mehrheiten, in Bezug auf die totalen Zahlen, hinter sich bringen können. Dies wiederum bedeutet, dass man von einer Minderheitsregierung sprechen muss, die keine Politik im Sinne der Mehrheit macht. Dies wirft natürlich große Zweifel im Kontext der Demokratie auf. Man sollte sich somit nicht von diesem Teil der Medien beeinflussen lassen und sich bei der Wahlentscheidung genau vor Augen halten, wo die bisherige Dauermachtclique dieses Land und vor allem den Großteil der Menschen hin gebracht hat. Danach dürften keine Fragen mehr offen sein.

Freude teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • Fark
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Twitter


Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Medien · Politik

Bis jetzt ohne Kommentar ↓

  • Bisher noch ohne Kommentar - Fang an und sag Deine Meinung

Schreib was dazu