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Die Wahrheit des Wortes

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Bundestagswahl 2017 – Planet der Affen

3. August 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Schaut man sich in diesen Tagen die Nachrichten an und verändert auch nur ein klein wenig den Blickwinkel, kommen schnell Fragen auf. So könnte man sich fragen, ob im politischen Berlin nur noch Affen rumlaufen, denn was die Dauermachtclique dort präsentiert, ist schon unfassbar. Man kann es aber auch genau anders sehen und die Vermutung äußern, dass ein nicht unerheblicher Teil der Wähler Affen sind. Spätestens im Moment müssten die Prognosen für die Union und die SPD, sowie mögliche Steigbügelhalter von FDP, Grüne und Linke ins nicht mehr messbare abrutschen. Da dies nicht der Fall ist und noch immer ein gewisser Teil für diese Parteien stimmen würde, kommt man zu der Annahme mit den Affen, wobei man diese damit fast noch beleidigt. Immer mehr Abzocke ist längst an der Tagesordnung, was sich jüngst erst wieder zeigte, da die Menschen erst seit kurzem für ihren eigenen Geldbeutel arbeiten, bis dahin ging alles an den Staat. Die Leistungen, welche man dafür bekommt, werden immer überschaubarer und da ist der gerodete Sozialstaat nur ein Problem. Im Gesundheitswesen verbucht man längst auch immer mehr Kosten auf die Patienten, flächendeckendes Internet in zeitgemäßen Geschwindigkeiten bleibt eine ferne Vision und auch sonst sieht es in Sachen Infrastruktur in Deutschland immer schlechter aus. Da ist aber noch sehr viel mehr.

Muss man sich pumpen
Gerade erst sorgte das Sommerwetter in manchen Bereichen in Deutschland für große Probleme, denn es gab wieder Überflutungen, was etwa so überraschend ist, wie das jährliche Schneechaos im Winter. Natürlich wurde in den systemtreuen Medien auch wieder fleißig über den von Menschenhand gemachten Klimawandel diskutiert, schließlich schafft man so Grundlagen, damit weiteres Kapital in die immer gleiche Richtung verschoben werden kann. Sollte sich herausstellen, dass die Klimaziele nicht erreicht werden, wonach es aktuell aussieht oder der Klimawandel gar, wie seit Milliarden Jahren, andere Gründe hat, bleibt ein Problem. Die Dauermachtclique sorgt nämlich nicht dafür, dass die Bürger vor solchen Wetterlagen angemessen geschützt werden. In Niedersachsen fehlte es zum Beispiel an Pumpen und die Bevölkerung wurde aufgefordert, das Problem doch bitte selber zu lösen. Es passt nicht zusammen, dass die Menschen immer mehr abgezockt werden und sich dann auch noch um immer mehr Sachverhalte selber kümmern sollen. Auch so etwas fördert nicht gerade ein Klima, wo die Menschen gut auf den Staat zu sprechen sind. Selbstverständlich lässt auch sowas den Widerstand immer weiter wachsen. Vielleicht sollte man das Kapital nicht weiter, wie angesprochen, verschieben, sondern für den sinnvollen Schutz der Bürger einsetzen, was letztendlich zu den Aufgaben der Regierung gehört. An dieser Stelle kann man das Staatsversagen damit wieder sehr gut aufzeigen.

Im Land der Autobauer
Für die Probleme, welche das Wetter der letzten Tage mit sich brachte, wird natürlich wieder niemand die Verantwortung übernehmen, ein allgemein weit verbreiteter Trend, was sich nicht nur auf die Politik bezieht. Dies erkennt man aktuell auch, wenn es um die Autobauer geht. Die Politik hat sie Jahrzehnte lang machen lassen, was immer sie wollten, die Quittung kommt jetzt. Man ist nicht überrascht, dass diese nicht von den Autobauern oder der angesprochen Machtclique beglichen werden soll, es sind wieder die Bürger, welche die Zeche zahlen werden. Man kennt dies schon sehr gut aus Bereichen, wie der Finanzwirtschaft oder auch aus dem Energiesektor, deshalb muss man eben auch von einem System sprechen. Die politisch Verantwortlichen müssten damit im Herbst abgestraft werden, Alternativen gibt es schließlich ausreichend, auch wenn diese von den Medienhelfern des Systems kleingehalten werden oder gar massiv bekämpft werden. All dies ist der Gier nach dem Machterhalt geschuldet aber eine Fortsetzung dieser Politik darf es nicht geben. Die verantwortlichen Protagonisten sind aber nicht bereit etwas zu verändern, was zu einem immer größeren Problem wird und nur einen Systemwechsel zur Folge haben kann. Daran gilt es nun zu arbeiten und jeder der sich dem verweigert, darf sich nicht wundern, wenn die Probleme auf den verschiedensten Ebenen immer weiter zu nehmen.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Medien · Politik · Technik · Umwelt · Wirtschaft

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