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Die Wahrheit des Wortes

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Bundestagswahl 2017 – Es reicht jetzt auch!

21. September 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Im Gegensatz zur Vorwoche startete diesmal Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) in der großen Wahlkampfshow in der ARD und selbstverständlich war es ähnlich unbefriedigend, wie zuvor mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Dies lag auch daran, dass es ähnlich inszeniert wirkte. Auch dies war ein gutes Beispiel, warum man längst davon sprechen mag, dass es nun auch wirklich reicht. Was für Inszenierungen musste man in den letzten Wochen und Monaten über sich ergehen lassen. Ganz offensichtlich wurde diese massive Propaganda aber benötigt, um den Machterhalt der Gescheiterten zu sichern und dies wird wohl eintreten, wenn am Sonntag gewählt wird. Damit muss sich nun jeder, der den Dauermachthabern oder den möglichen Steigbügelhaltern mit seiner Stimme zur Fortsetzung des falschen Kurses geholfen hat, abfinden und sollte dann bitte nicht jammern. Der Totalüberwachungsstaat ist fast erreicht, der Anstieg der Armut ist schon lange unerträglich. Die, die meinen von alldem nicht betroffen zu sein, sollten sich überlegen, wie es später für sie in Sachen Pflege oder auch mit der Rente aussehen wird und hoffen, dass sie vorher nicht durch den steigenden Druck ausbrennen. Auch dies sind alles nur kleine Auszüge der Folgen des Versagens derer, die dies schon seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs tun. Wobei man anmerken muss, dass das Versagen nur relativ zutrifft und sehr vom Blickwinkel abhängt.

Kapitalverschiebung
Was ebenfalls längst reicht und für so viele Probleme, von der bereits angesprochenen Armut bis zur maroden Infrastruktur gilt, ist die Kapitalverschiebung in die immer gleiche Richtung. Jetzt schon steht fest, dass der Solidaritätszuschlag nicht abgeschafft wird, sondern nur umgewandelt werden soll, damit ganz Deutschland davon profitiert. Was auf Anhieb gar nicht schlecht klingt, ist am Ende des Tages wieder einer dieser lächerlichen Versuche der Volksverdummung, schließlich gibt es Steuern und die gibt es, wie auch andere Abgaben in diesem Land, mehr als ausreichend. Man muss sich nur einmal in Ruhe anschauen, was man bei steigenden Beiträgen im Bereich der Krankenversicherungen längst für seine Gesundheit selber aufbringen muss. Ebenfalls eine Entwicklung, welche einfach nur eine Unverschämtheit darstellt aber dies ist im politischen Berlin noch Tagesprogramm, da es noch immer zu viele Menschen gibt, welche sich von der Propaganda blenden lassen. Auch im gerade angesprochenen Bereich des Gesundheitswesens wird es zukünftig weitere Belastungen geben und zwar auch durch die Flüchtlingskrise, die weiterhin tobt und von der Rautenkönigin ausgelöst wurde. Sie hatte damals in diesem Kontext viel versprochen aber schon in kürzester Zeit entpuppten sich viele ihrer Versprechen als Unwahrheiten. Desto mehr Zeit ins Land ziehen wird, desto mehr werden sich auch noch weitere Lügen selbst enttarnen. Man hat auch schon verstanden, wie nützlich ihre Flüchtlingswelle im Zusammenhang mit dem Umbau zum Billiglohnland war, womit sich der Kreis zur Kapitalverschiebung wieder schließt. Auch diese Entwicklung wird bald schon zu noch mehr Spaltung führen und die Stimmung gegen die Flüchtlinge nicht besser werden lassen, womit es auch dort wieder die Falschen treffen wird.

Die ganz große Gefahr
Ein Mittel, welches die Dauermachtclique, neben der angesprochenen Totalüberwachung, ganz gezielt gegen das Volk einsetzt, ist eben auch die bereits erwähnte Spaltung der Gesellschaft auf verschiedenen Ebenen, was mit großer Unterstützung ihrer Medienhelfer vollzogen wird. Dies stellt für sie natürlich einen großen Vorteil dar, denn es gibt viele Gruppen, die längst für einen Systemwechsel sind, spaltet man diese gezielt auf, geht von ihnen kaum noch keine große Gefahr für die eigene Macht aus. Würde es diese Spaltung nicht geben, wäre es wahrscheinlich schon bald mit dem dauerhaften Machterhalt vorbei. Allerdings ist dies ein sehr gefährliches Spiel mit dem Feuer, wie man zum Beispiel in Syrien sehen kann. Man muss sich überlegen, ob man bereit wäre einen solchen Preis zu zahlen oder ob man nicht vorher feststellt, dass es reicht und sich nicht auseinanderdividieren lässt. Die Tonart hat sich zu mindestens längst verschärft und die Anhänger des kritisierten Systems lehnen den Dialog lieber ab und kommen mit haltlosen Beleidigungen um die Ecke, während sie eine Verrohung der Gesellschaft anprangern. Der Wahlkampf ist nun eigentlich schon fast geschafft aber ab Sonntag könnten noch härtere Zeiten auf Deutschland zu kommen und dies betrifft dann die Mehrheit im Land und nicht die Minderheit, für die wohl weiter die Politik gemacht wird, was verdeutlicht, warum man nicht wirklich von einer Demokratie sprechen kann. Dies kann man noch relativ einfach mit zwei Kreuzen am Sonntag verändern und ein ganz klares Zeichen für den Systemwechsel setzen. Man wird ganz bald schon sehen, wer dies tatsächlich begriffen hat und wer weiter auf die leeren Worthülsen reinfällt und später wieder enttäuscht jammert.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Gesellschaft · Medien · Politik · Wirtschaft

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