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Die Wahrheit des Wortes

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Bundestagswahl 2017 – Arme Propaganda

14. September 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Nur noch fast eine Woche und dann holen sich die Dauermachthaber sehr wahrscheinlich die weitere Legitimation zum Machterhalt. Allerdings könnte dies im Sinne der Demokratie wieder sehr fragwürdig werden, da es in Bezug auf die totalen Zahlen doch eher eine Minderheitsregierung werden dürfte und es damit selbstverständlich keine Regierung der Mehrheit im Land wäre. So werden die bekannten Probleme weiter anwachsen und in vielen Bereichen muss dann wohl wieder die Propaganda der systemtreuen Medien inklusive des Staatsfernsehens herhalten und ein Bild eines Landes zeichnen, welches es so gar nicht gibt. Würde dieser Teil der Medien nicht so massiv manipulieren, wie sie es auch im Moment vor der Bundestagswahl machen, würde in Deutschland einiges längst anders aussehen und zwar wesentlich besser. So bleibt wohl alles auf dem falschen Kurs. Dies bedeutet auch noch mehr Flüchtlingschaos und noch mehr Armut im Allgemeinen. Alles Punkte, welche man im Rahmen dessen, was man in Deutschland als Wahlkampf präsentiert bekommt, genau vorm Auge haben sollte, um zu verstehen, warum der Systemwechsel so dringend notwendig ist. Andernfalls geht die Spaltung im Land munter weiter und es kaum erträglich, wie sie aktuell schon vorangetrieben wird. An dieser Stelle ist es auch wieder wichtig, den kritisierten Teil der Medien genau zu beobachten, macht man sich doch auch dort, in der geschilderten Form, mit schuldig.

Das Migrationsproblem
Um große Unruhe zu vermeiden, hatte man die Flüchtlinge lange Zeit so dargestellt, dass die Bundesbürger denken mussten, es würde sich zum großen Teil um gut ausgebildet, arbeitswillige Personen handeln, welche das Land nach vorne bringen. Gerne wies man auch daraufhin, wie schwer sie es mit den überforderten Ämtern hätten, wo man es ihnen nur allzu oft unnötig schwer machen würde. Vor allem was den Bereich des Ausbildungsstandes angeht, ist dies längst eine statistisch nachgewiesene Fake-News, welche die Dauermachthaber und ihre Medienhelfer verbreitet hatten. Mit den Ämtern muss man es auch etwas genauer betrachten, was später noch geschieht. Der mehrheitliche Anteil der Menschen, die der Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Deutschland folgten, eignen sich auffällig gut für den Sektor des Billiglohns und helfen damit, wenn wohl auch unfreiwillig, beim Umbau zum Billiglohnland. Dies lässt die Einladung der Rautenkönigin natürlich noch einmal in einem ganz anderen Licht da stehen. Auf dieser Basis ist jetzt schon klar, was nach und nach noch an Migrationsproblemen auf das Land zu kommt. Ein weiteres Problem, welches lange geleugnet wurde, ist das Thema Kriminalität. Zum Beispiel wurden sexuelle Massenübergriffe, wie jüngst in Halle an der Saale und Vergewaltigungen lange kleingeredet, zu Einzelfällen gemacht oder ähnliches, auch diese Fake-News sind schon lange nicht mehr haltbar. Man muss sich bei allem aber immer wieder klarmachen, in der Regel ist nicht der Flüchtling das Problem, sondern das Staatsversagen in diesem Kontext.

Sozialschmarotzer
Große Probleme gibt es aber nicht nur bei Flüchtlingen, denn Armut ist ein sehr weit verbreitetes Problem in Deutschland. Arme Menschen, die schon immer oder sehr lange in Deutschland leben, werden übrigens gerne etwas anders dargestellt, als die vermeintlich topausgebildeten Flüchtlinge. Dieser Teil, der von der Armut überrollten Menschen, wird gerne pauschalisiert in einem asozialen und arbeitsscheuen Licht präsentiert. Auch bei diesen Menschen gibt es Probleme mit den Ämtern, diese sollen dann allerdings am renitenten Verhalten der beschriebenen Personen liegen und so sind dann auf einmal die Ämter die Opfer. Eigentlich müsste jedem klar sein, dass die Ämter mit all ihrer Schikane und Willkür im Sinne des politischen Berlins agieren und dies richtet sich gegen beide Seiten, wird nur in der Propaganda unterschiedlich dargestellt. All dies trägt natürlich auch wieder zur Spaltung bei und wo so etwas hinführen kann, zeigte sich vor ziemlich genau 25 Jahren in Rostock-Lichtenhagen. Hat sich die aktuelle Machtclique nun demnächst wieder ihre Macht, in welcher Konstellation auch immer, weiter gesichert, werden wohl noch mehr Fake-News im Rahmen der hier behandelten Themen entlarvt werden aber dann ist es zu spät und die Würfel sind gefallen. Es ist wichtig, die gesamte Palette zu betrachten und damit nicht im bekannten Stil zu unterscheiden, sondern die Probleme beim Namen zu benennen und Lösungen einzufordern. Diese fehlen im Wahlkampf weitestgehend, was für sich spricht und die Wahlentscheidung massiv erleichtern sollte.

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Kategorie: Ein Kommentar zur Woche · Europa · Gesellschaft · Kultur · Medien · Politik

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