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	<title>Kommentare zu: Als die Demokratie ans Kreuz genagelt wurde</title>
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	<description>Die Wahrheit des Wortes</description>
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		<title>Von: nic</title>
		<link>http://www.fairschreiben.de/index.php/als-die-demokratie-ans-kreuz-genagelt-wurde/2009-12-08/comment-page-1/#comment-7356</link>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>p.s. meinte eigentlich, anarchie muss nicht der untergang sondern kann auch eine chance sein, vor allem wenn sich die macht so sehr in institutionen b&#252;ndelt. korrekterweise muss ich also schreiben: es muss nicht in purer gewalt enden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.s. meinte eigentlich, anarchie muss nicht der untergang sondern kann auch eine chance sein, vor allem wenn sich die macht so sehr in institutionen b&uuml;ndelt. korrekterweise muss ich also schreiben: es muss nicht in purer gewalt enden.</p>
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		<title>Von: nic</title>
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		<dc:creator>nic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:09:26 +0000</pubDate>
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		<description>als wir diese entwicklungen vor sechs jahren in einem internetforum diskutiert haben, galten wir noch als potentielle irre, die einfach zu viel zeit und zu viel phantasie haben. jetzt spricht selbst der spiegel von einer 80/20-gesellschaft und wie oben beschrieben kann jeder eins und eins zusammen z&#228;hlen bzw. ziemlich klar erkennen, wem derzeitige entwicklungen und entscheidungen nutzen - dem b&#252;rger meist am wenigsten. trotzdem muss es meiner meinung nach nicht zwingend zur anarchie kommen. denke mal wenn sich die leute nicht hinter die gesicherten eigenen vier w&#228;nde zur&#252;ck ziehen k&#246;nnen bzw jegliche sicherheit den bach runtergeht, ist eigeninitiative gefragt. au&#223;erdem w&#228;chst in krisenzeiten der zusammenhalt - wer wei&#223; eventuell entstehen v&#246;llig neue institutionslose kooperationen, die trotz aller widrigkeiten konstruktiv arbeiten weil sie das gleiche ziel haben. das w&#228;re zumindest eine weitere alternative, f&#252;r mich die w&#252;nschenswerteste und nicht mal so utopisch denn jede bewegung bringt automatisch eine gegenbewegung in gang. spannend bleibts auf jeden fall. einen sch&#246;nen tag und gr&#252;&#223;e, nicole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als wir diese entwicklungen vor sechs jahren in einem internetforum diskutiert haben, galten wir noch als potentielle irre, die einfach zu viel zeit und zu viel phantasie haben. jetzt spricht selbst der spiegel von einer 80/20-gesellschaft und wie oben beschrieben kann jeder eins und eins zusammen z&auml;hlen bzw. ziemlich klar erkennen, wem derzeitige entwicklungen und entscheidungen nutzen &#8211; dem b&uuml;rger meist am wenigsten. trotzdem muss es meiner meinung nach nicht zwingend zur anarchie kommen. denke mal wenn sich die leute nicht hinter die gesicherten eigenen vier w&auml;nde zur&uuml;ck ziehen k&ouml;nnen bzw jegliche sicherheit den bach runtergeht, ist eigeninitiative gefragt. au&szlig;erdem w&auml;chst in krisenzeiten der zusammenhalt &#8211; wer wei&szlig; eventuell entstehen v&ouml;llig neue institutionslose kooperationen, die trotz aller widrigkeiten konstruktiv arbeiten weil sie das gleiche ziel haben. das w&auml;re zumindest eine weitere alternative, f&uuml;r mich die w&uuml;nschenswerteste und nicht mal so utopisch denn jede bewegung bringt automatisch eine gegenbewegung in gang. spannend bleibts auf jeden fall. einen sch&ouml;nen tag und gr&uuml;&szlig;e, nicole</p>
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